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	<title>Comments on: &#214;kumenische Frage IV</title>
	<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/</link>
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	<pubDate>Fri, 18 May 2012 03:51:51 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Ralf</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-283</link>
		<pubDate>Tue, 09 May 2006 20:13:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-283</guid>
					<description>Den Donatisten ging es darum, da&#223; die Kirche nur aus Gl&#228;ubigen bestehen d&#252;rfe, die der Verfolgung (unter Decius, glaube ich) standgehalten hatten. Somit eine Kirche der Heiligen, ja. Den Katharern ging es aber darum, da&#223; die Sakremente nur von Menschen g&#252;ltig gespendet werden k&#246;nnten, die selbst makellos leben w&#252;rden.

Die Donatisten hatten aber Bisch&#246;fe, die Siebenzahl der Sakramente, die Eucharistie nur durch geweihte Amtstr&#228;ger etc.

Die Frage, was Kirche sei, ber&#252;hrte die Donatisten nicht. Die Frage, wer in ihr sein d&#252;rfe dagegen sehr.  Lutherische Theologie fragt sich das Umgekehrte, und daher w&#252;rde ich gerne wissen: sind nach lutherishcer Auffassung die Donatisten Teil der Einene Kirche Christi gewesen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Den Donatisten ging es darum, da&#223; die Kirche nur aus Gl&#228;ubigen bestehen d&#252;rfe, die der Verfolgung (unter Decius, glaube ich) standgehalten hatten. Somit eine Kirche der Heiligen, ja. Den Katharern ging es aber darum, da&#223; die Sakremente nur von Menschen g&#252;ltig gespendet werden k&#246;nnten, die selbst makellos leben w&#252;rden.</p>
	<p>Die Donatisten hatten aber Bisch&#246;fe, die Siebenzahl der Sakramente, die Eucharistie nur durch geweihte Amtstr&#228;ger etc.</p>
	<p>Die Frage, was Kirche sei, ber&#252;hrte die Donatisten nicht. Die Frage, wer in ihr sein d&#252;rfe dagegen sehr.  Lutherische Theologie fragt sich das Umgekehrte, und daher w&#252;rde ich gerne wissen: sind nach lutherishcer Auffassung die Donatisten Teil der Einene Kirche Christi gewesen?
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Sabine</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-281</link>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 20:17:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-281</guid>
					<description>Also wenn ich richtig verstanden habe ging es den Donatisten(wohl auch den Katharern) darum, dass die Kirche nur Gemeinschaft der Heiligen ist, oder? Dem wiedersprich Artikel 8.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Also wenn ich richtig verstanden habe ging es den Donatisten(wohl auch den Katharern) darum, dass die Kirche nur Gemeinschaft der Heiligen ist, oder? Dem wiedersprich Artikel 8.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Ralf</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-280</link>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 17:31:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-280</guid>
					<description>Nein, Sabine, mit Artikel 8 sind die Donatisten nicht abgehandelt. Du verwechselst sie wahrscheinlich mit den viele hundert Jahre sp&#228;ter auftretenden Katharern. Den Donatisten ging es nicht um die Sakramente.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nein, Sabine, mit Artikel 8 sind die Donatisten nicht abgehandelt. Du verwechselst sie wahrscheinlich mit den viele hundert Jahre sp&#228;ter auftretenden Katharern. Den Donatisten ging es nicht um die Sakramente.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Sabine</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-279</link>
		<pubDate>Sat, 06 May 2006 19:51:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-279</guid>
					<description>Luther w&#228;re anfangs lieber katholisch geblieben. Er verstand sich als Reformator nicht als Gr&#252;nder. Er wollte nicht eine neue Kirche, sondern einfach nur Kirche. 
Das wollten damals eine Menge Leute im gleichen Zeitraum gab es in Spanien eine gro&#223;e Erneuerung durch Johannes vom Kreuz und Teresa von Avila. Viele kleinere und gr&#246;&#223;ere Ver&#228;nderungen wurden gefordert und auch teilweise durchgesetzt. Nur Luther hatte das Pech auch noch politisch wichtig zu sein. Das er ein lausiger Politiker war, sieht man an dem Desaster der Bauernaufst&#228;nde. Einmal von Rom an die Luft gesetzt und vom Kaiser mit der Reichsacht belegt, kam er aber nicht mehr Drumherum. Zudem wusste er die neue Technik des Buchdrucks gut zu nutzen, um seine Ansichten im B&#252;rgertum zu verbreiten. Trotzdem bleibt es auch bei den Protestanten eine Kirche. Die nachfolgenden gegenseitigen Lehrverurteilungen, die auf beiden Seiten oft recht phantasievolle Propaganda haben den Riss allerdings tief gemacht, dass es scheinbar zwei Kirchen gibt. Aber auch nur scheinbar. Das Augsburger Bekenntnis bezieht sich explizit im Eingangssatz auf Niz&#228;a. In der Erkl&#228;rung werden 18 sowohl protestantische als auch katholische Lehrs&#228;tze mit den Blick auf Niz&#228;a und das Evangelium verworfen. Also ganz so traditionsfreie Zone wie man denkt, ist die Augsburger Erkl&#228;rung nicht. 
Artikel 7
Von der Kirche
Es wird auch gelehrt, dass allzeit eine heilig, christliche Kirche sein und bleiben muss, die die Versammlung der Gl&#228;ubigen ist, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die heiligen Sakramente laut dem Evangelium gereicht werden. Denn das gen&#252;gt zur wahren Einheit der christlichen Kirche, dass das Evangelium eintr&#228;chtig im reinen Verst&#228;ndnis gepredigt und die Sakramente dem g&#246;ttlichen Wort gem&#228;&#223; gereicht werden. Und es ist nicht zur wahren Einheit der christlichen Kirchen n&#246;tig, dass &#252;berall die gleichen, von den Menschen eingesetzten Zeremonien eingehalten werden, wie Paulus sagt: „Ein Leib und ein Geist, wie ihr berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr ein Glaube, eine Taufe.“
Artikel 8
Was die Kirche sei?
Ebenso, obwohl die christliche Kirche eigentlich nichts anderes ist als die Versammlung aller Gl&#228;ubigen und Heiligen, jedoch in diesem Leben unter den Frommen viele falsche Christen und Heuchler, auch &#246;ffentliche S&#252;nder bleiben, sind die Sakramente gleichwohl wirksam, auch wenn die Priester, durch die sie gereicht werden, nicht fromm sind; wie denn Christus selber sagt: „Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Pharis&#228;er“ usw. (Mt 23,2) Deshalb werden alle verdammt die anders lehren.
Mit Artikel 8 ist also das Donatisten-Problem abgehandelt.
Luthers Katechismus sagt im 2. Hauptst&#252;ck zum dritten Artikel 
Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben oder zu ihm kommen kann; sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen, mit seiner Gabe erleuchtet, im rechten Glauben geheiligt und erhalten; gleichwie er die ganze Christenheit auf Erden beruft, sammelt, erleuchtet, heiligt und bei Jesus Christus erh&#228;lt im rechten, einigen Glauben, in welcher Christenheit er mir und allen Gl&#228;ubigen t&#228;glich alle S&#252;nden reichlich vergibt und am J&#252;ngsten Tage mich und alle Toten auferwecken wird und mir samt allen Gl&#228;ubigen in Christus ein ewiges Leben geben wir. Das ist gewisslich war.  
Kirche ist also in der Versammlung, in der Predigt und in den Sakramenten sichtbar. Die Organisation und der Ritus sind dabei jedoch nicht g&#246;ttlich. Dabei wird die Unmittelbarkeit betont. Es gibt keine Organisation oder Philosophie, die mich rettet. Die Kirche ist nicht die Verwaltung des Heils. Der Mensch wird allein durch den Glauben ( sola fide), allein durch Christus (sola Christus), aus reiner Gnade (sola gratia) des Heils teilhaftig, wie es die Bibel ersch&#246;pfend offenbart (sola scriptura). Man kann der Reformation gerne vorwerfen, dass sie den Glauben zu privat Sache gemacht hat, aber grade dadurch wird jede Entscheidung, die man trifft sehr viel wichtiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Luther w&#228;re anfangs lieber katholisch geblieben. Er verstand sich als Reformator nicht als Gr&#252;nder. Er wollte nicht eine neue Kirche, sondern einfach nur Kirche.<br />
Das wollten damals eine Menge Leute im gleichen Zeitraum gab es in Spanien eine gro&#223;e Erneuerung durch Johannes vom Kreuz und Teresa von Avila. Viele kleinere und gr&#246;&#223;ere Ver&#228;nderungen wurden gefordert und auch teilweise durchgesetzt. Nur Luther hatte das Pech auch noch politisch wichtig zu sein. Das er ein lausiger Politiker war, sieht man an dem Desaster der Bauernaufst&#228;nde. Einmal von Rom an die Luft gesetzt und vom Kaiser mit der Reichsacht belegt, kam er aber nicht mehr Drumherum. Zudem wusste er die neue Technik des Buchdrucks gut zu nutzen, um seine Ansichten im B&#252;rgertum zu verbreiten. Trotzdem bleibt es auch bei den Protestanten eine Kirche. Die nachfolgenden gegenseitigen Lehrverurteilungen, die auf beiden Seiten oft recht phantasievolle Propaganda haben den Riss allerdings tief gemacht, dass es scheinbar zwei Kirchen gibt. Aber auch nur scheinbar. Das Augsburger Bekenntnis bezieht sich explizit im Eingangssatz auf Niz&#228;a. In der Erkl&#228;rung werden 18 sowohl protestantische als auch katholische Lehrs&#228;tze mit den Blick auf Niz&#228;a und das Evangelium verworfen. Also ganz so traditionsfreie Zone wie man denkt, ist die Augsburger Erkl&#228;rung nicht.<br />
Artikel 7<br />
Von der Kirche<br />
Es wird auch gelehrt, dass allzeit eine heilig, christliche Kirche sein und bleiben muss, die die Versammlung der Gl&#228;ubigen ist, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die heiligen Sakramente laut dem Evangelium gereicht werden. Denn das gen&#252;gt zur wahren Einheit der christlichen Kirche, dass das Evangelium eintr&#228;chtig im reinen Verst&#228;ndnis gepredigt und die Sakramente dem g&#246;ttlichen Wort gem&#228;&#223; gereicht werden. Und es ist nicht zur wahren Einheit der christlichen Kirchen n&#246;tig, dass &#252;berall die gleichen, von den Menschen eingesetzten Zeremonien eingehalten werden, wie Paulus sagt: „Ein Leib und ein Geist, wie ihr berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr ein Glaube, eine Taufe.“<br />
Artikel 8<br />
Was die Kirche sei?<br />
Ebenso, obwohl die christliche Kirche eigentlich nichts anderes ist als die Versammlung aller Gl&#228;ubigen und Heiligen, jedoch in diesem Leben unter den Frommen viele falsche Christen und Heuchler, auch &#246;ffentliche S&#252;nder bleiben, sind die Sakramente gleichwohl wirksam, auch wenn die Priester, durch die sie gereicht werden, nicht fromm sind; wie denn Christus selber sagt: „Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Pharis&#228;er“ usw. (Mt 23,2) Deshalb werden alle verdammt die anders lehren.<br />
Mit Artikel 8 ist also das Donatisten-Problem abgehandelt.<br />
Luthers Katechismus sagt im 2. Hauptst&#252;ck zum dritten Artikel<br />
Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben oder zu ihm kommen kann; sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen, mit seiner Gabe erleuchtet, im rechten Glauben geheiligt und erhalten; gleichwie er die ganze Christenheit auf Erden beruft, sammelt, erleuchtet, heiligt und bei Jesus Christus erh&#228;lt im rechten, einigen Glauben, in welcher Christenheit er mir und allen Gl&#228;ubigen t&#228;glich alle S&#252;nden reichlich vergibt und am J&#252;ngsten Tage mich und alle Toten auferwecken wird und mir samt allen Gl&#228;ubigen in Christus ein ewiges Leben geben wir. Das ist gewisslich war.<br />
Kirche ist also in der Versammlung, in der Predigt und in den Sakramenten sichtbar. Die Organisation und der Ritus sind dabei jedoch nicht g&#246;ttlich. Dabei wird die Unmittelbarkeit betont. Es gibt keine Organisation oder Philosophie, die mich rettet. Die Kirche ist nicht die Verwaltung des Heils. Der Mensch wird allein durch den Glauben ( sola fide), allein durch Christus (sola Christus), aus reiner Gnade (sola gratia) des Heils teilhaftig, wie es die Bibel ersch&#246;pfend offenbart (sola scriptura). Man kann der Reformation gerne vorwerfen, dass sie den Glauben zu privat Sache gemacht hat, aber grade dadurch wird jede Entscheidung, die man trifft sehr viel wichtiger.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Peter</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-278</link>
		<pubDate>Thu, 04 May 2006 22:31:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-278</guid>
					<description>Heidelberger Katechsimus:

&quot;FRAGE 54
Was glaubst du von der heiligen allgemeinen christlichen Kirche?

Da&#223; der Sohn Gottes aus dem ganzen menschlichen Geschlecht sich eine auserw&#228;hlte Gemeinde zum ewigen Leben durch seinen Geist und Wort, in Einigkeit des wahren Glaubens von Anbeginn der Welt bis ans Ende versammelt, sch&#252;tzt und erh&#228;lt und da&#223; ich derselben ein lebendiges Glied bin und ewig bleiben werde.&quot;
( http://www.ekd.de/bekenntnisse/heidelbergerkatechismus3.html )

Die allgemeine Kirche ist die Gesamtheit der Heiligen (der zum Heil Berufenen = aller Christen rechten Glaubens), so, meiner Erinnerung nach, habe ich es gelernt.

In einem gewissen, sehr feinen Forum g&#228;be es aber sicherlich bessere Antworten. Zumal ich mich sicherlich nicht mehr als evangelisch einordne und definiere.

Gru&#223;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Heidelberger Katechsimus:</p>
	<p>&#8220;FRAGE 54<br />
Was glaubst du von der heiligen allgemeinen christlichen Kirche?</p>
	<p>Da&#223; der Sohn Gottes aus dem ganzen menschlichen Geschlecht sich eine auserw&#228;hlte Gemeinde zum ewigen Leben durch seinen Geist und Wort, in Einigkeit des wahren Glaubens von Anbeginn der Welt bis ans Ende versammelt, sch&#252;tzt und erh&#228;lt und da&#223; ich derselben ein lebendiges Glied bin und ewig bleiben werde.&#8221;<br />
( <a href='http://www.ekd.de/bekenntnisse/heidelbergerkatechismus3.html' rel="nofollow" target="_blank">http://www.ekd.de/bekenntnisse/heidelbergerkatechismus3.html</a> )</p>
	<p>Die allgemeine Kirche ist die Gesamtheit der Heiligen (der zum Heil Berufenen = aller Christen rechten Glaubens), so, meiner Erinnerung nach, habe ich es gelernt.</p>
	<p>In einem gewissen, sehr feinen Forum g&#228;be es aber sicherlich bessere Antworten. Zumal ich mich sicherlich nicht mehr als evangelisch einordne und definiere.</p>
	<p>Gru&#223;.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Petra</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-277</link>
		<pubDate>Tue, 02 May 2006 22:05:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-277</guid>
					<description>Ich glaube, dass &quot;sie&quot; (wobei es das &quot;sie&quot; ja in dem Sinn nicht gibt) das Credo von Niz&#228;a-Konstantinopel schon als die Basis des Christentums ansehen. Sie sehen zudem m. W. nur jene &quot;Zweige&quot;, die noch heute bestehen (also die &quot;Entwicklungen&quot; seit der Reformation), als legitimes Christentum an. Aber ich glaube, da fragst Du besser einen Protestanten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich glaube, dass &#8220;sie&#8221; (wobei es das &#8220;sie&#8221; ja in dem Sinn nicht gibt) das Credo von Niz&#228;a-Konstantinopel schon als die Basis des Christentums ansehen. Sie sehen zudem m. W. nur jene &#8220;Zweige&#8221;, die noch heute bestehen (also die &#8220;Entwicklungen&#8221; seit der Reformation), als legitimes Christentum an. Aber ich glaube, da fragst Du besser einen Protestanten&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Ralf</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-276</link>
		<pubDate>Tue, 02 May 2006 09:38:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-276</guid>
					<description>Das hie&#223;e dann ja, da&#223; die Donatisten nach Meinung der Protestanten auch in der &quot;einen Kirche&quot; gewesen w&#228;ren, da&#223; die Auseinandersetzungen, die Parallelkirche, die Erweiterung des Credos vollkommen unn&#246;tig gewesen sind - letztendlich, da&#223; die Katholiken zu der Zeit irrten.

Ist das so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das hie&#223;e dann ja, da&#223; die Donatisten nach Meinung der Protestanten auch in der &#8220;einen Kirche&#8221; gewesen w&#228;ren, da&#223; die Auseinandersetzungen, die Parallelkirche, die Erweiterung des Credos vollkommen unn&#246;tig gewesen sind - letztendlich, da&#223; die Katholiken zu der Zeit irrten.</p>
	<p>Ist das so?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on &#214;kumenische Frage IV by: Petra</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-275</link>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2006 21:53:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2006/04/30/oekumenische-frage-iv/#comment-275</guid>
					<description>M. W. ist das bei den meisten Protestanten keine sonderliche Frage: dort geht man n&#228;mlich davon aus, dass die Eine Kirche nicht eine Organisation, sondern etwas Unsichtbares, Uninstitutionelles, die Gemeinschaft der Christgl&#228;ubigen ist. Im Anglikanismus ist das auch weitergehend ausformuliert, mit der sog. &quot;branch theory&quot;, nach der das Christentum eben verschiedene &quot;Zweige&quot; entwickelt hat (Katholizismus, Lutheranismus, Anglikanismus, usw.), die alle gleich g&#252;ltig und gleich &quot;Kirche&quot; sind.

Interessant w&#228;r's allerdings, danach zu fragen, wie denn Protestanten (obwohl, ich wei&#223;, &quot;die&quot; Protestanten gibt es nicht), mit dieser Frage umgegangen sind, als die katholische Kirche noch als die &quot;Hure Babylon&quot; angesehen wurde - galt sie damals auch als ein &quot;Zweig&quot; der Kirche Christi? Oder blo&#223; als ein &quot;verdorbener&quot; Zweig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>M. W. ist das bei den meisten Protestanten keine sonderliche Frage: dort geht man n&#228;mlich davon aus, dass die Eine Kirche nicht eine Organisation, sondern etwas Unsichtbares, Uninstitutionelles, die Gemeinschaft der Christgl&#228;ubigen ist. Im Anglikanismus ist das auch weitergehend ausformuliert, mit der sog. &#8220;branch theory&#8221;, nach der das Christentum eben verschiedene &#8220;Zweige&#8221; entwickelt hat (Katholizismus, Lutheranismus, Anglikanismus, usw.), die alle gleich g&#252;ltig und gleich &#8220;Kirche&#8221; sind.</p>
	<p>Interessant w&#228;r&#8217;s allerdings, danach zu fragen, wie denn Protestanten (obwohl, ich wei&#223;, &#8220;die&#8221; Protestanten gibt es nicht), mit dieser Frage umgegangen sind, als die katholische Kirche noch als die &#8220;Hure Babylon&#8221; angesehen wurde - galt sie damals auch als ein &#8220;Zweig&#8221; der Kirche Christi? Oder blo&#223; als ein &#8220;verdorbener&#8221; Zweig?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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