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	<title>Comments on: Gehorsam oder ewig spricht die Gospa</title>
	<link>http://paxetbonum.de/index.php/2008/09/05/gehorsam-oder-ewig-spricht-die-gospa/</link>
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	<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 16:30:51 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Gehorsam oder ewig spricht die Gospa by: Georg</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2008/09/05/gehorsam-oder-ewig-spricht-die-gospa/#comment-58396</link>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:50:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://paxetbonum.de/index.php/2008/09/05/gehorsam-oder-ewig-spricht-die-gospa/#comment-58396</guid>
					<description>gerade hab ich dazu eine interessante info bei:
http://www.ots.at/presseaussendung  gefunden

Die Marienerscheinungen in Medjugorje sind von den &#246;rtlichen
Bisch&#246;fen und vom Heiligen Stuhl nicht anerkannt. Allerdings bezeugen
viele Menschen, dass sie in Medjugorje den Glauben auf eine neue Art
entdeckt haben. Auch die Tatsache, dass Medjugorje vom bosnischen
B&#252;rgerkrieg praktisch verschont blieb, wird als Beweis f&#252;r die
Echtheit der Ph&#228;nomene ins Treffen gef&#252;hrt. Der Erzbischof von
Sarajevo, Kardinal Vinko Puljic, hat im Juli best&#228;tigt, dass der
Vatikan eine Untersuchungskommission zur Pr&#252;fung der Vorg&#228;nge
eingesetzt habe. Bereits die fr&#252;here Jugoslawische Bischofskonferenz
hatte entsprechende Untersuchungen durchgef&#252;hrt. W&#246;rtlich sagte
Puljic: &quot;Die Kommission wird einerseits eine Untersuchung &#252;ber die
'Erscheinungen' durchf&#252;hren, andererseits aber auch die pastorale
Aktivit&#228;t der in Medjugorje t&#228;tigen Priester analysieren&quot;.

Der Erzbischof von Sarajevo hat in der Vergangenheit mehrfach
versucht, im Konflikt zwischen dem Bischof von Mostar und den
Franziskanern von Medjugorje zu vermitteln. Der Konflikt hat tiefe
historische Wurzeln. Die Beurteilung der &quot;Marienerscheinungen&quot;, die
am 24. Juni 1981 begonnen haben, wurde in diesen Konflikt einbezogen.

Die historischen Wurzeln gehen in das 15. Jahrhundert zur&#252;ck. 1449
nahm einer der bosnischen Kronpr&#228;tendenten - Stefan Vuksic aus dem
Haus Kosaca - den Titel eines &quot;Herzogs vom Heiligen Sava&quot; an. Seither
wird die Landschaft im S&#252;dosten Bosniens &quot;Hercegovina&quot; (Herzogsland)
genannt. Der j&#252;ngste Sohn des Herzogs trat zum Islam &#252;ber und sollte
als Ahmed Hercekoglu einer der wichtigsten Gro&#223;wesire in der
Geschichte des Osmanischen Reiches werden. In einer geheimen Kassette
soll der Gro&#223;wesir aber bis zu seinem Tod ein Kruzifix aufbewahrt
haben, vor dem er insgeheim zu beten pflegte.

Als die Hercegovina osmanisches Territorium geworden war, zerschlugen
die Beh&#246;rden des Sultans die kirchliche Struktur, weil st&#228;ndig die
Bef&#252;rchtung herrschte, die benachbarte Republik Venedig k&#246;nnte mit
Hilfe der Kirche Aufst&#228;nde entfachen. Als katholische Seelsorger
wurden von den Osmanen ausschlie&#223;lich die Franziskaner zugelassen,
denen keine politischen Kontakte nach Venedig unterstellt wurden. So
blieb es bis zum Jahr 1878, als die &#214;sterreicher und Ungarn in
Bosnien und der Hercegovina einmarschierten. Die neue &#246;sterreichische
Verwaltung stellte die kirchliche Struktur wieder her; schon damals
zeigte sich aber die Schwierigkeit, die Franziskaner in die
wiederhergestellte kirchliche Struktur mit Di&#246;zese und Pfarrgemeinden
zu integrieren. (Informationen: Oktavian Eiselsberg, Tel.
0664/402.16.76, E-Mail: info@jg-online.at).(</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>gerade hab ich dazu eine interessante info bei:<br />
<a href='http://www.ots.at/presseaussendung' rel="nofollow" target="_blank">http://www.ots.at/presseaussendung</a>  gefunden</p>
	<p>Die Marienerscheinungen in Medjugorje sind von den &#246;rtlichen<br />
Bisch&#246;fen und vom Heiligen Stuhl nicht anerkannt. Allerdings bezeugen<br />
viele Menschen, dass sie in Medjugorje den Glauben auf eine neue Art<br />
entdeckt haben. Auch die Tatsache, dass Medjugorje vom bosnischen<br />
B&#252;rgerkrieg praktisch verschont blieb, wird als Beweis f&#252;r die<br />
Echtheit der Ph&#228;nomene ins Treffen gef&#252;hrt. Der Erzbischof von<br />
Sarajevo, Kardinal Vinko Puljic, hat im Juli best&#228;tigt, dass der<br />
Vatikan eine Untersuchungskommission zur Pr&#252;fung der Vorg&#228;nge<br />
eingesetzt habe. Bereits die fr&#252;here Jugoslawische Bischofskonferenz<br />
hatte entsprechende Untersuchungen durchgef&#252;hrt. W&#246;rtlich sagte<br />
Puljic: &#8220;Die Kommission wird einerseits eine Untersuchung &#252;ber die<br />
&#8216;Erscheinungen&#8217; durchf&#252;hren, andererseits aber auch die pastorale<br />
Aktivit&#228;t der in Medjugorje t&#228;tigen Priester analysieren&#8221;.</p>
	<p>Der Erzbischof von Sarajevo hat in der Vergangenheit mehrfach<br />
versucht, im Konflikt zwischen dem Bischof von Mostar und den<br />
Franziskanern von Medjugorje zu vermitteln. Der Konflikt hat tiefe<br />
historische Wurzeln. Die Beurteilung der &#8220;Marienerscheinungen&#8221;, die<br />
am 24. Juni 1981 begonnen haben, wurde in diesen Konflikt einbezogen.</p>
	<p>Die historischen Wurzeln gehen in das 15. Jahrhundert zur&#252;ck. 1449<br />
nahm einer der bosnischen Kronpr&#228;tendenten - Stefan Vuksic aus dem<br />
Haus Kosaca - den Titel eines &#8220;Herzogs vom Heiligen Sava&#8221; an. Seither<br />
wird die Landschaft im S&#252;dosten Bosniens &#8220;Hercegovina&#8221; (Herzogsland)<br />
genannt. Der j&#252;ngste Sohn des Herzogs trat zum Islam &#252;ber und sollte<br />
als Ahmed Hercekoglu einer der wichtigsten Gro&#223;wesire in der<br />
Geschichte des Osmanischen Reiches werden. In einer geheimen Kassette<br />
soll der Gro&#223;wesir aber bis zu seinem Tod ein Kruzifix aufbewahrt<br />
haben, vor dem er insgeheim zu beten pflegte.</p>
	<p>Als die Hercegovina osmanisches Territorium geworden war, zerschlugen<br />
die Beh&#246;rden des Sultans die kirchliche Struktur, weil st&#228;ndig die<br />
Bef&#252;rchtung herrschte, die benachbarte Republik Venedig k&#246;nnte mit<br />
Hilfe der Kirche Aufst&#228;nde entfachen. Als katholische Seelsorger<br />
wurden von den Osmanen ausschlie&#223;lich die Franziskaner zugelassen,<br />
denen keine politischen Kontakte nach Venedig unterstellt wurden. So<br />
blieb es bis zum Jahr 1878, als die &#214;sterreicher und Ungarn in<br />
Bosnien und der Hercegovina einmarschierten. Die neue &#246;sterreichische<br />
Verwaltung stellte die kirchliche Struktur wieder her; schon damals<br />
zeigte sich aber die Schwierigkeit, die Franziskaner in die<br />
wiederhergestellte kirchliche Struktur mit Di&#246;zese und Pfarrgemeinden<br />
zu integrieren. (Informationen: Oktavian Eiselsberg, Tel.<br />
0664/402.16.76, E-Mail: info@jg-online.at).(
</p>
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