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	<title>Comments on: Verschiedene Sprachen</title>
	<link>http://paxetbonum.de/index.php/2009/06/04/verschiedene-sprachen/</link>
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	<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 03:16:08 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Verschiedene Sprachen by: Marco A. Sorace</title>
		<link>http://paxetbonum.de/index.php/2009/06/04/verschiedene-sprachen/#comment-168647</link>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:29:33 +0000</pubDate>
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					<description>Lieber Ralf,

ich w&#252;nsche Dir und Deiner Frau eine gute Zeit &quot;danach&quot; - Dagmar und Ich haben die auch gehabt -, die ist ganz wichtig. 
Nun, w&#228;hrend ich manchmal bei meinen gelegentlichen Besuchen dieses Blogs dar&#252;ber dem&#252;tig staune, wie informiert Du als Arzt das kirchliche Tagesgesch&#228;ft verfolgst, w&#228;hrend ich als Theologe (und zweifacher Vater !!!) das oft nicht so kann, muss ich doch genugtuend schmunzeln, wenn Du hier erst die Sprachphilosophie Wittgensteins (offenbar vermittelt durch eine Predigt) entdeckst. Mit Galilei ist das nat&#252;rlich so eine eigene Sache: Wenn man da „solche“ Leute dran l&#228;sst (wenn der Bischof, der damit befasst ist, Pagano hei&#223;t, muss ich lachen, auch wenn ich ihn nicht wirklich genau kenne), kann man nicht erwarten, dass der geistige Tiefsinn einer Debatte rauskommt, wie sie etwa von Michel Henry (1922-2002) in seiner Kritik der galileischen Wende unter dem Titel &quot;Die Barbarei&quot; angeschlagen worden ist. In dem Gespr&#228;ch wird doch bez&#252;glich dem hier eigentlich wichtigen Thema der &quot;Ph&#228;nomenalit&#228;t Christi&quot; und ihrem Verh&#228;ltnis zu dem von Galilei entscheidend mitbegr&#252;ndeten „Wissenschaftswissens“ nichts angesprochen. Es gibt mache Sprachspiele, die sind zwar immer noch „Sprachspiele“, aber dennoch (in Bezug auf das, was sie behandeln wollen) erschreckend marginal.

Bis bald im &quot;Kl&#246;sterchen&quot;
Marco</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Lieber Ralf,</p>
	<p>ich w&#252;nsche Dir und Deiner Frau eine gute Zeit &#8220;danach&#8221; - Dagmar und Ich haben die auch gehabt -, die ist ganz wichtig.<br />
Nun, w&#228;hrend ich manchmal bei meinen gelegentlichen Besuchen dieses Blogs dar&#252;ber dem&#252;tig staune, wie informiert Du als Arzt das kirchliche Tagesgesch&#228;ft verfolgst, w&#228;hrend ich als Theologe (und zweifacher Vater !!!) das oft nicht so kann, muss ich doch genugtuend schmunzeln, wenn Du hier erst die Sprachphilosophie Wittgensteins (offenbar vermittelt durch eine Predigt) entdeckst. Mit Galilei ist das nat&#252;rlich so eine eigene Sache: Wenn man da „solche“ Leute dran l&#228;sst (wenn der Bischof, der damit befasst ist, Pagano hei&#223;t, muss ich lachen, auch wenn ich ihn nicht wirklich genau kenne), kann man nicht erwarten, dass der geistige Tiefsinn einer Debatte rauskommt, wie sie etwa von Michel Henry (1922-2002) in seiner Kritik der galileischen Wende unter dem Titel &#8220;Die Barbarei&#8221; angeschlagen worden ist. In dem Gespr&#228;ch wird doch bez&#252;glich dem hier eigentlich wichtigen Thema der &#8220;Ph&#228;nomenalit&#228;t Christi&#8221; und ihrem Verh&#228;ltnis zu dem von Galilei entscheidend mitbegr&#252;ndeten „Wissenschaftswissens“ nichts angesprochen. Es gibt mache Sprachspiele, die sind zwar immer noch „Sprachspiele“, aber dennoch (in Bezug auf das, was sie behandeln wollen) erschreckend marginal.</p>
	<p>Bis bald im &#8220;Kl&#246;sterchen&#8221;<br />
Marco
</p>
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