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Willkommen im Heiligen und Absurden

Empfehlen kann ich diesen Film sehr:

Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen

Es gibt keinen anderen Ort dieser Welt, wo die Zerrissenheit der Christenheit so greifbar wird wie dort, wie in der Grabeskirche in Jerusalem. Ein altes und äußerst kompliziertes Regelwerk, welches immer wieder Anlaß zu Streitereien und auch mal ein paar Fäuste für ein Halleluja liefert (beschämend!), versucht, die Ansprüche der verschiedenen christlichen Traditionen zu bahnen.

Das gelingt mehr oder weniger.

Es ist schon absurd, wenn eine katholische Hl. Messe mit vollem Orgelklang beginnt, wenn die Kopten noch gar nicht fertig sind mit ihrer Liturgie.
Es ist absurd, daß die Äthiopier aufs Dach verbannt wurden, weil sie mal im 18. Jh. ihre Steuern nicht entrichten konnten (genau: sie wurden rausgeschmissen und richteten sich selbst auf dem Dach ein).
Es ist absurd, daß man sich noch nicht einmal mit einem freundlichen “Guten Morgen” überall begrüßt.

Ich kann den indischen Franziskanerpater Jay gut verstehen. Er sagt im Film, daß er sich einmal wünschte nach einer Schlägerei zwischen Griechen und Armeniern, daß dieser Tempel doch ebenso wie der von Herodes einstürzen möge. Auch wenn ich den dt. Pater Robert Jauch ofm, der auch im Film auftaucht, persönlich kenne und sehr schätze, ich bin da eher bei Br. Jay und dessen Grundeinschätzung.

Wie kleine Kinder wachen sie alle argwöhnisch aufs kleinste Etwas, “das ist meins!”.

Das beste, was Jesus da tun konnte, hat er in diesem Fall wirklich getan: aufzuerstehen und zu Hause in der Pfarrkirche ebenso präsent zu sein wir dort in der Grabeskirche in Jeruslem.

Aber ansehen, es lohnt sich!





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