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Liturgia urbis

Dies Domini.

Ich habe keine Ahnung, wieviel katholische Städteplaner es gibt. Aber sie sollten diesen Artikel lesen (”During the liturgy, through the Eucharistic sacrifice, Christ does not come to us in an email attachment“). In meiner Stadt Düsseldorf erlebe ich es selbst, daß kleine Pflänzchen gerade wachsenden urbanen Lebens zugunsten einer schnelleren und höheren Rendite ausgerissen werden.

Vielleicht ist schon der Name “Städteplaner” falsch. Städte kann man nicht wirklich planen, wohl aber zerstören. Man kann Gebäude, Parks und Straßen anlegen, aber keine Stadt. Die eigentlichen Städteplaner müssen die Bewohner sein, und diese Entwicklung braucht Zeit, einen Hang zur Zweckfreiheit (keine Sinnlosigkeit!), ein Gefühl für Ästhetik und Charakter.

Also alles andere als Reißbrett.





Ein Kommentar zu “ Liturgia urbis”

  1. jakob meint:


    Die Webseite von jakob

    Das trifft auch auf die Liturgie zu. Man kann keine Liturgie planen; man kann sie nicht machen. Sie wächst und schrumpft … wie eine Stadt. Dann kann sie auch in einer Wüste - pardon - Stadt überleben.


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