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Christi Himmelfahrt
Genau soviel ist dem Höchstbieter der Wagen wert, der bis vor kurzem ab und an vom damaligen Kardinal Ratzinger gesteuert wurde.
Kann mir jemand erklären warum?
Christi Himmelfahrt
Genau soviel ist dem Höchstbieter der Wagen wert, der bis vor kurzem ab und an vom damaligen Kardinal Ratzinger gesteuert wurde.
Kann mir jemand erklären warum?
Christi Himmelfahrt
Eigentlich wollte ich um diese Uhrzeit in meiner Pfarrkirche sein. War ich auch. Doch die Laienpredigt hat Einzug gehalten, da bin ich mitten drin gegangen, was ich extremst selten mache. Ich glaube es war erst das zweite Mal in meinem Leben. Habe das dort schon einmal erlebt, war wohl kein “Ausrutscher” (bin da aber geblieben).
Nein, anschwärzen beim Bischof ist nicht mein Stil. Ich werde aber dem Pfarrer (sicher kein guter Prediger vor dem Herrn) schreiben, er kennt mich auch vom Sehen (ißt häufiger bei uns in der Krankenhaus-Kantine), warum ich nicht mehr dabei bin und eben doch zu den Franziskanern zukünftig gehen werde (der Weg ist genauso kurz). Ich hätte zwar den Altersdurchschnitt in der Gemeinde arg gedrückt, aber römische Liturgie hätte ich schon gerne. Vielleicht schon zuviel verlangt.
Es ist Sonntag vormittag und ich sitze mit fünf bis sechs Leuten in einem Biergarten namens “Zum neuen See” (oder so ähnlich). Ganz in der Nähe wurden annodazumal Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ermordet…
Nun, das Thema ist ziemlich schnell: Kirche (und sei es auch nur als derzeitiges Modethema). Der Papa Ratzi. Ich als einziger dt. Kathole vor Ort (das ital. Pärchen, wol recht gläubig, hält sich zurück) in dieser Runde muß dann für vielerlei Fragen bereitstehen. Aber es zeigt sich schon schnell, daß BXVI (Benedikt XVI.) eine Menge Respekt bekommt, auch von eingefleischten Protestanten oder, in großer Mehrheit, ehemaligen Christen, jetzt Agnostiker.
Man beschäftigt sich mit dem, was Joseph Ratzinger so zu sagen hatte und hat. Und natürlich gibt es Vorurteile, das Schlagwort “Mittelalter” wird hervorgeholt, aber die innere Kohärenz des von BXVI gesagten überzeugt all die, die davon schon was gelesen haben.
Nur die am Ende stehenden Schlußfolgerungen und Forderungen gefallen nicht. Können sie aus säkularer Sicht aber auch nicht. Mein Grundgefühl aber ist positiv: endlich mal die ernsthaften Bemühungen um Verständnis…
Manchem (einem Ex-Katholiken und Ex-Ministrant) paßt schon die ganze Wahrheitsfrage nicht, einem anderen sind BXVIs Konsequenzen nicht “zeitgemäß”. Wie auch immer. Grundsätzlich scheinen die Zeichen - vielleicht auch nur für kurze Zeit - auf intellektuelle Beschäftigung zu stehen. Schon ein Resultat dieses Pontifikates.
Ein Abend später, mit nahezu den gleichen Personen, bin ich von den kirchenhistorischen Kenntnissen eines ehemal. Protestanten (jetzt keine Kirchenzugehörigkeit) beeindruckt, der das ganze aus kulturhistorischem Interesse für wichtig erachtet - womit er durchaus Recht hat. Ein wenig konnte ich Mißverständnis beiseite schieben (so war er der Meinung, Enzykliken seien “ex cathedra”, und ihm schien der Gedanke der Erlösung einleuchtender zu werden), anderes blieb.
Daß so viel über die Kirche geredet werden würde, gerade in dem Diasporagebiet Berlin, hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Okay, ich habe mich auch nicht dagegen gewehrt…
Nachtrag: zweimal wurde ich gefragt, ob “es denn gut gewesen sei”, was sich auf meinen Meßbesuch am Sonntag bezog (als katholische Spaßbremse wurde durch mich natürlich das Baden am See verkürzt, damit ich abends zur Messe konnte). Ich weiß dann nie, was ich dazu sagen soll (auch wenn ich mich an die St.-Hedwigs-Kathedrale durchaus erst gewöhnen mußte). Gibt es was “besseres” als eine Hl. Messe? Aber greifen da Kriterien wie “gut” oder “schlecht” überhaupt?
Nette Leute getroffen, guten Wein verkostet, super Wetter gehabt - Berlin ist doch schöner, als ich es in Erinnerung hatte - doch keine bessere Politik gefunden.
Ich werde ein paar Tage in Berlin sein. Mein Bruder hat mich gebeten, bessere Politik mitzubringen. Bin da mehr als skeptisch…
Vielleicht können andere schon zum Tagesgeschäft übergehen, die Zukunft planen, Forderungen stellen, Wünsche äußern, sinnieren und vorhersagen:
ich freue mich immer noch zu sehr, daß Joseph Ratzinger jetzt Papst Benedikt XVI. ist. Ist das geil!
Dies Domini.
Daß Papst Benedikt XVI. bei der feierlichen Amtseinführung heute sowohl in seiner Kleidung als auch darin bezugnehmend in seiner Predigt die Rolle des Bischofs von Rom wieder in den Kontext des Ersten Jahrtausends gestellt hat, läßt auf dem Gebiet der Ökumene mit der Kirche des Ostens Schönes erwarten.
Schon viele schreiben und sagen es: dieser Mann wird uns noch überraschen!
Gelesen bei scipio und sofort sehr gut gefunden. Außerdem ist auch sie in den 20ern (Lebensjahren) zum Glauben gekommen (ich war ja so etwa 20 oder 21), daher noch mehr ein Grund, Petras Weblog in die Liste aufzunehmen:
Der Name ist nicht meine Idee, ich las es im katholon (siehe linkliste), aber jetzt kommt er zu ganz neuen Ehren:
Papa Ratzi!
Ich bin einfach nur glücklich, daß Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde und er diese Wahl auch angenommen hat. “Dieses Leben ist sehr hart”, sagte er einst über seinen Dienst als Präfekt der Glaubenskongregation, und JPII hat mehrfach einen angebotenen Rücktritt abgelehnt. In einem Alter, in dem die meisten schon lange ihr Rentendasein leben, beginnt für ihn ein neuer anstrengender Abschnitt.
Seine Bücher waren schon längst in seiner bayrischen Heimat, dorthin wollte er sich nach dem Todeskampf JPIIs, den Trauerfeierlichkeiten und dem Konklave endlich ausruhen. Lesen und schreiben.
Tja, da wird nun nichts mehr draus. Alleine kann man so ein Amt nicht ausüben. Und wie JPII in seinem Schreiben über die Sedisvakanz und das Konklave auch zu Recht betont, müsse das auch niemand. Denn der Herr stützt dort, wo die eigene Kraft versiegt, hilft da weiter, wo sonst kein Mensch mehr ist. In diesem Vertrauen, das für jeden Christen in seinem Leben gilt, freue ich mich auf und über Papst Benedikt XVI.
Der Herr ist bei uns in Seiner Kirche, bis zum Ende der Welt.
Natürlich muß es dieser Tage passieren, daß mein Internetzugang zuhause sich verabschiedet und ich jetzt in einem Café sitze. Wie auch immer: Gott schütze Seine Kirche und Seinen Diener Benedikt XVI.!
(Übrigens sagte mal ein gewisser Joseph Ratzinger, man könne von den Ostkirchen nicht mehr Gehorsam gegenüber dem Bischof von Rom verlangen als in den ersten 1000 Jahren gelebt wurde. Dann mal Butter bei de Fische, Benedikt!)
LAUDETUR JESUS CHRISTUS!
Die ZEIT hat im Jahre 2001 ein Streitgespräch veröffenntlicht, welches das Dilemma der postmodernen Ethikstreitereien bezüglich Abtreibung, Genforschung, Stammzellenforscung etc. auf den Gipfel treibt. Im folgenden Auszug ist Christian Judith der von Geburt an Körperbehinderte (etwas mehr zu ihm hier), Gisela Steinert leidet am Morbus Parkinson und hofft auf die Gentechnik (ihre Homepage hier).
ZEIT: Das ist ein entscheidender Punkt: Wer entscheidet über wen? Würden Sie zum Beispiel Frau Steinert einen Gentest verbieten wollen?
JUDITH: Wenn ihre Entscheidung auf mein Leben keinen Einfluss hätte, wäre die Antwort einfach. Doch die individuelle Entscheidung erzeugt gesellschaftlichen Druck. Und der wirkt auf mich zurück. Ich kann und will keiner Frau diese Entscheidung verbieten - aber ich kann versuchen, sie mit den Folgen zu konfrontieren. Stell dir mal vor, die Ärzte hätten meiner Mutter vor meiner Geburt die Frage gestellt: Wollen Sie wirklich ein Kind, das nicht laufen kann, mit dem Sie soundso oft zum Krankenhaus fahren müssen und so weiter … Und sie hätte damals gesagt: Nein, das will ich nicht. Das würde bedeuten, ich wäre nicht hier.
STEINERT: Ja.
JUDITH: Da sagst du einfach so fröhlich ja.
STEINERT: Ja. Du wüsstest doch nichts davon.
JUDITH: Hast du das bedacht? Du redest gerade mit mir als jemandem, der potenziell, weil er nicht laufen kann, zur Disposition steht.
STEINERT: Wenn du nicht da wärst, hättest du auch kein Empfinden davon, du wüsstest nichts von deiner Existenz. Ist ein Kind erst einmal auf der Welt - behindert oder nicht -, wird es meistens geliebt. Aber wenn ich als Mutter über ein zukünftiges Wesen entscheiden soll, das ich nie gesehen habe, dann ist das etwas anderes.
JUDITH: Aber das Verrückte an dieser Situation ist doch, dass ich mir heute anhören muss, dass man jemanden wie mich vielleicht besser nicht auf die Welt gebracht hätte. Das ist doch ein massiver Eingriff in meine Lebensqualität, in meine Menschenwürde. Das heißt, mir klarzumachen, dass ich nicht gewollt bin.
Und das ganz trägt die Kulmination im Titel: Hättest Du mich abgetrieben?
Die Vereinigten Staaten basieren darauf. Das moderne Frankreich wäre ohne sie nicht denkbar, auch wenn sie zunehmend Angst davor bekommen.
Auf diesem Recht beruhen alle anderen, die sich Menschenrechte nennen, denn von diesem Recht geht all das aus, was der Mensch über sich und andere Menschen denkt.
Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.
So lautet der Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR). JPII hat immer betont, das gerade die eigene religiöse Einstellung das Verhältnis zu den Mitmenschen erst begründet und daher die Freiheit der religiösen Überzeugung und deren Expression gefordert. Der Staat, der sich in Religion limitierend einmischt, raubt sich über kurz oder lang das Fundament der Freiheit.
U.a. The Becket Fund setzt sich für die Religionsfreiheit ein.
(Das ist keine Freiheit von, sondern für!)
Falls jemand mal einen total durchgeknallten Artikel über JPII lesen will, dann empfehle ich diese Lektüre.
Angesichts des Umstandes, daß ihn der Autor wohl ernst meint, entscheide ich mich für … den Versuch der Urteilszurückhaltung. Okay, gelingt mir nicht, wie der erste Satz dieses Beitrages beweist.
Es stellt sich ein seltsames Gefühl bei mir ein. Solange Johannes Paul II. (JPII) noch lebte, habe ich zwar bruchstückhaft oder auch manchmal genauer das gelesen, was er veröffentlichte, manchmal genauer zugehört, aber nicht wirklich, nicht richtig. Dieser Papst war eben die meiste Zeit meines Lebens (ich bin nicht so arg gläubig erwachsen geworden) ein Stein des Anstoßes, einer, der mich nicht kalt ließ, der mich aber auch nicht einfach mal neutral auf ihn blicken ließ. Zuviel Einflüsse von außen hatten mit den Blick versperrt, nicht zuletzt ich selbst dazu auch.
Und jetzt, jetzt interessiert mich sein Erbe, seine “legacy”, viel mehr als zu seinen Lebzeiten. Glücklicherweise ist alles Wichtige im Netz zu lesen. Der Grund für mein Interesse ist nicht seine Art des Todes, sondern vielleicht, so erkläre ich es mir selbst gegenüber, die einfache Tatsache, daß er tot ist.
Erst jetzt kann ich, der nie einen anderen Papst bewußt erlebt hat und der diesen Papst bei all den eigenen ups and downs im Glaubensleben als Konstante sah, vorbehaltlos auf Karol Wojtyla zugehen.
Dies domini.
One last thing
Both cyberspace and TV are unreal and anti-incarnational. Don’t spend too much time in them hyper-analyzing the Pope, the succession, etc.
Take a walk. Read a book to a child. Plant a tree. Or, if you can, honor the Pope who gave us the theology of the body by making a baby and/or going to Mass and receiving the Eucharist. As he did not tire of pointing out: those are the two most incarnational things a human being can possibly do.
Dies domini.
Am 02.04 verstarb nicht nur der Heilige Vater, sondern auch zwei Jahre zuvor am gleichen Tag meine letzte und eigentliche Großmutter, meine “Omi”.
Die Leere der Popkultur ist völlig wehrlos gegen diesen Tod. Sie ist nicht darauf vorbereitet, etwas anzunehmen, das wirklich geschieht. Das Sterben des Papstes, seine Schwäche sind ein ästhetischer Schock für eine Welt, in der die Medien den Körper auf eine Verpackung reduzieren, eine Verpackung der Ware Mensch, der deshalb jung, dynamisch, sonnengebräunt und gesund sein muss, sonst findet er keinen Käufer. Was für ein Kontrast dazu war Johannes Paul II. - gekrümmt, geschlagen von Gebrechlichkeit und dennoch stets hellwach.
(Quelle)
Dies Domini.
Nur kurz. Noch nie habe ich so die Einheit dieser wahren Kirche Jesu Christi auf dem gesamten Erdkreis gespürt, gesehen und gehört wie in den Stunden vor und nach dem Tod des Hl. Vaters.
Und noch nie habe ich mich so im Rosenkranz versenken können wie in diesen Momenten.
Dies Domini.
In einer der vielen Specials zu diesem grandiosen Pontifikat sah ich auch mehrere Ausschnitte von den diversen Deutschlandbesuchen, die Johannes Paul II. unternommen hatte. Er war ja erstmals 1980 hier, und bei seiner Ansprache im Müngersdorfer Stadion sagte er etwas, was angesichts meines damaligen Alters von vier Jahren noch keinen bleibenden Eindruck hinterließ. Er rief es den Menschen zu, eindringlich, eindringend, mit lauter Stimme, es klingt immer noch nach:
Man kann nicht nur auf Probe leben.
Man kann nicht nur auf Probe sterben.
Man kann nicht nur auf Probe lieben,
nur auf Probe und Zeit einen Menschen annehmen.
Und verdammt, wenn man einmal nur für einen Moment hoch vom Menschen denkt:
der Mann hat recht.
(Quelle)
Dies Domini.

Mit Millionen anderen habe auch ich diese Nacht auf Erden einen Vater verloren.
Vielleicht verstehen das viele nicht…
Dieses Wochenende war ich wie schon oft im Marianum in Neuss. Dort leben zur Zeit auch einige Freiwillige für den Weltjugendtag. Am Samstag abend hatten sie viele andere eingeladen, so daß wir in der Kapelle, in der wir alle nach der Todesnachricht für den Heiligen Vater beteten, das Vaterunser und das Avemaria auf Deutsch, Lettisch, Polnisch, Englisch und Spanisch hören und beten konnten.
Die Langzeitfreiwilligen aus aller Welt, besonders diese, haben ihn wirklich geliebt. Viele Tränen flossen, Bilder wurden geküsst.
Der Verlust ist immens. Doch der Gewinn himmlisch. Die Jugend der Kirche aller Zeit weiß, welchen Fürsprecher sie in ihm immer haben wird.
Requiescat in pacem.
Du fehlst uns.
Gelesen hatte ich es in meiner Tageszeitung, online findet es sich u.a. hier.
Cool irgendwie, die Queen lädt Leute wie Clapton und May ein und kennt sie nicht. Clapton ist natürlich ganz bescheiden und hat das auch nicht erwartet. Ich weiß noch nicht, ob ich ihm das abnehmen soll, aber wenn er wirklich so denken sollte, dann zeigt das eine gute Einordnung der eigenen Wichtigkeit.
Ach so, wer war noch mal die Queen? Hat die was mit der Band zu tun?
Wenn Menschen guten Willens vom Islam reden, werden viele nicht müde zu betonen, daß der islamistisch motivierte Terrorismus den “eigentlichen Islam” nicht repräsentiere.
Das ist richtig.
Der nette Muslim von nebenan tut das aber auch nicht, die musl. Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi aus dem Iran auch nicht.
Niemand repräsentiert den “eigentlichen Islam”, da es ebensolchen nicht gibt. Niemand. Es gibt keine Führung im Islam, daher auch keine Repräsentanz. Ganz einfach. Und daher ist die Aussage über den terr. Islamismus irreführend. Auch dieser ist nämlich Islam. Oder hat jemand das religiöse Recht dies abzusprechen?
Dies Domini
Gerade habe ich Philos-Website entdeckt, ein sehr umfangreiches Verzeichnis zahlreicher Autoren und ihrer Gedanken über Gott (den jeweils sie meinen) und Christus. Dabei ist mir mal wieder bewußt geworden, daß es auch noch einer philosophischen Linkliste bedarf, diese Seite macht den Anfang. Wird ausgebaut.
Denn gerade im mangelnden philosophischen Grundgerüst heutiger Theologie liegt m.E. nach vielleicht der eigentliche Grund für die fehlende Strahlkraft. Die oftmals ungeschriebenen philosophischen Axiome der Postmoderne nicht nur zu durchschauen und -denken, sondern das christliche “Alternativprogramm” auf gleichem geistigen Niveau überzeugend anzubieten, das kann niemand der Theologie abnehmen.
Dies Domini
Was soll ich anderes sagen? Wenn der Tod nicht mehr das letzte Wort hat, wenn der Tod wirklich verloren hat, wenn all das Leiden, die Schmerzen, das Unrecht der Welt, wenn all dies nicht “das Ende vom Lied” ist, dann:
Hallelujah!