Noch einmal

Je länger ich darüber nachdenke, desto absurder erscheint mir das anscheinend nicht hinterfragte Axiom der Bio-Ethiker, wonach nur rein rational begründbare Aussagen für eine Auffassung als akzeptabel gelten.

Ich kann zwar verstehen, daß nur solche als möglich für den Diskurs gelten können, denn zu Kommunikation gehört nun einmal das gegenseitige Verstehenkönnen, aber dem Menschen eine Grundkonstitution abzusprechen, wenn es um Entschediungen über Leben und Tod geht, ist doch arg überzogen.





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