WordPress database error: [Expression #1 of ORDER BY clause is not in GROUP BY clause and contains nonaggregated column 'paxetbon_.wp_posts.post_date' which is not functionally dependent on columns in GROUP BY clause; this is incompatible with sql_mode=only_full_group_by]
SELECT DISTINCT YEAR(post_date) AS `year`, MONTH(post_date) AS `month`, count(ID) as posts FROM wp_posts WHERE post_date < '2020-01-25 03:22:18' AND post_status = 'publish' GROUP BY YEAR(post_date), MONTH(post_date) ORDER BY post_date DESC

Archiv für December, 2009



Gedenken

Veröffentlicht am Monday, 28. December 2009, 14:58

Heute, am Fest der Unschuldigen Kinder: Gebete für die Zehntausenden Unschuldigen Kinder, die problemlos getötet werden können jedes Jahr, weil sie noch nicht geboren wurden.

Als Handreichung empfehle ich die Broschüre von Human-Life-International, Schweizer Sektion. Hier als html-Version, dort als pdf-Datei.

Möge der Herr durch unsere Gebete das Herz einer oder vieler Frauen und Männer erweichen, auf daß sie ihre Kinder annehmen können.

Nicht zu vergessen sind all die unschuldigen Kinder, insbesondere auf der Südhalbkugel dieser Erde, die an Unterernährung sterben, die durch Kriege sterben, die durch Traumata jeglicher Art sterben. Sie dürfen wir nie vergessen.


Bauchgefühl

Veröffentlicht am Wednesday, 23. December 2009, 09:34

Eine Interpretation Mariens des Hl. Franziskus hat mir die Muttergottes näher gebracht als viele andere kirlichen Verlautbarungen:

Aus dem Brief an die Gläubigen:

Mütter sind wir, wenn wir ihn [Jesus Christus] durch die göttliche Liebe und ein reines und lauteres Gewissen in unserem Herzen und Leibe tragen (vgl. 1 Kor 6,20); wir gebären ihn durch ein heiliges Wirken, das anderen als Vorbild leuchten soll (vgl. Mt 5,16).

Jeder, Mann wie Frau, kann wie die Mutter des Herrn werden, dessen Geburt wir ab morgen abend wieder feiern. Maria ist nicht die ferne andere, mit der vielleicht bloß die Mütter heutzutage was anfangen können, sondern sie ist eine Beschenkte, die das par excellence war, was wir sein können: sie brachte in ihrem Leben den Herrn hervor.

Gerade zu Weihnachten lohnt es sich, die schwangeren Frauen Ende 2009 anzusehen. In jeder von ihr steckt eine Maria, jede von ihnen bringt (hoffentlich) das Leben eines Menschen hervor, der nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurde.

Möge jede von ihnen eine Herberge finden, einen Mann haben, der für die Familie sorgt, und Menschen, die sich mit ihr freuen und sie unterstützen.


Schön zu hören

Veröffentlicht am Thursday, 17. December 2009, 21:44

Gut, daß es ein wahrscheinlich baldiger Kardinal sagt:

In einer zivilisierten Gesellschaft muss soziale Gerechtigkeit mehr bedeuten als nur dafür zu sorgen, dass alle zu essen haben.

Dies und mehr steht in diesem sehr lesenwerten Interview mit Erzbischof Reinhard Marx.


Bezüglich meiner Seele

Veröffentlicht am Sunday, 13. December 2009, 16:24

Dies Domini.

So Gott will, werde ich nächstes Jahr in den OFS aufgenommen (der Antrag wurde angenommen).
Meine Freude ist groß, groß aber auch das Wissen um den Anspruch, dem man sich damit stellt und groß das Wissen um meine eigene Schwäche und Kleinheit.

Aus den Konstitutionen:

“Der arme und gekreuzigte Christus” - der Sieger über den Tod, der Auferstandene, die deutlichste Offenbarung der Liebe Gottes zur Menschheit - ist das “Buch”, aus dem die Schwestern und Brüder in Nachahmung des hl. Franziskus lernen, warum und wie man lebt, liebt und leidet.

Ich bitte um Euer Gebet.


Wer christliches sät,

Veröffentlicht am Saturday, 05. December 2009, 16:22

wird Lacher ernten.

So ging es mir zumindest, als ich neulich auf die Frage von Arzthelferinnen, ob ich denn als Notdienst habender Arzt (in einer Zentralen Notfallpraxis) auch die sog. Pille-danach verschreiben würde, da sonst die Gynäkologin extra von zuhause kommen müßte, folgendes antwortete: “Nein, dazu bin ich zu katholisch.” (Ich hatte auch schon mal vor Monaten ein konsterniertes Paar ohne Rezept wieder weggeschickt.)

Als ich dann klar machte, daß das kein Witz war, kam betretenes Schweigen.

Es wurde dann noch eingeworfen, daß das Rezept ja dann eben jemand anderes ausstellen würde. Mit meinem Verweis auf die Gewissensfreiheit des Einzelnen war das Thema dann beendet.