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Archiv für August, 2004



Die haben’s drauf

Veröffentlicht am Friday, 27. August 2004, 21:01

Wer mal das Vergnügen hatte, in englischsprachiger Fachliteratur zu blättern und diese dann mit der zugegebenrmaßen schon guten dt. vergleicht (also für Medizin behaupte ich das mal so), wird vor allem eins feststellen: die Amis und Briten können einfach gut erklären. Sie haben es irgendwie drauf, kompliziertes einfach (aber nicht zu einfach!) und eingängig zu erklären.

Seit einiger Zeit (ich wurde mal wieder von scipio dran erinnnert) gibt es auch im Netz ein amerikanisches Magazin (mit dementsprechenden Themen aus amerik. Perspektive), daß sich der Vermittlung dessen bedient, was für viele “Normalos” vollkommen lebensfern erscheint: katholische Glaubensgrundlagen und Theologie und die ganze (versuchte!) Umsetzung im Leben.
Als Begründung für die Gründung liefern sie folgendes:

Catholic scholars have taken the dynamite of the Church, have wrapped it up in nice phraseology (geil, ne?),
placed it in an hermetic container
and sat on the lid.

It is about time to blow the lid off.

Und so heißt das ganze: Godspy


Auf den Punkt gebracht

Veröffentlicht am Thursday, 26. August 2004, 22:52

Neben vielen anderen Sachen mag ich vor allem eines an den Bischöfen der orthodoxen Kirchen: sie labern nicht “politisch korrekt” rum, sondern legen den Finger eben in die Wunden, um die es wirklich geht.

Daher ein Auszug aus einen Beitrag des orthodoxen Bischofs Hilarion, Bischof von Wien und Österreich, hier komplett nachzulesen. Ach was, es lohnt sich den gesamten Kommentar zu bringen:

Intervention at the meting of the Plenary Commission on ‘Faith and Order’, Kuala Lumpur (Malaysia), 30 July 2004

The ‘Faith and Order’ paper No 181, ‘The Nature and Mission of the Church’, includes a section on ‘communion real but not fully realised’. This section contains the following statement:
One blessing of the ecumenical movement has been the gradual and increasing discovery of the many aspects of life in Christ, which our still divided churches share; we already enjoy a real, if imperfect communion.”
I would like to challenge the very notion of ‘a real if imperfect communion’, which appears also in other ‘Faith and Order’ documents in various modifications. This notion seems to me to be questionable, misleading and deceitful. The only ‘real’ communion that could exist between Christians is Eucharistic communion, and if we do not have a common Eucharist, it means that there is no ‘real’ communion among us. We may – and indeed should – lament about this fact, but we should not deny it and pretend that we have already reached, or almost reached, the koinonia which is to be the crown of our ecumenical endeavour.
Our inability to share the Eucharist, in turn, reflects the most profound division in dogma, spirituality, ethics, in the very experience of faith that exist among various bodies calling themselves ‘Christian churches’. Metropolitan Gennadios of Sassima in his response to the paper in question has rightly pointed out that ‘there is little ontological unity and little agreement among those… who confess Christ as God and Saviour’. And let us be honest to one another and not pretend that the question is about a ‘unity in diversity’: we are deeply disunited, in spite of almost a century of the ecumenical movement.
The tragedy of contemporary Christianity, I believe, consists in the fact that, while we are all engaged in a laudable struggle for unity, processes are underway within some Christian communities which alienate us from one another ever more profoundly. And I think it is no longer the divisions between the Catholics and the Protestants, or the Orthodox and the Reformed, or one confessional family and another that should be an object of our primary attention. We must address very seriously the fundamental discrepancy between the traditional and the liberal versions of Christianity.
I believe that the recent liberalization of ‘faith and order’, of dogma and morality within a number of Western churches of the Reformation has alienated them from the traditional churches – notably from the Roman Catholic and Orthodox Churches – more than several preceding centuries of Protestant history. As a result of this liberalization and in spite of many decades of ecumenical quest for unity, we are now more profoundly divided among ourselves than ever before.
I would like to conclude my intervention by a plea to take more seriously the tragedy of division existing among Christians of different confessions, and to look more honestly at the sources of our disunity instead of pretending that the ‘real’ – even if ‘imperfect’ – communion which we are all seeking is already achieved.


Hmmm…

Veröffentlicht am Thursday, 26. August 2004, 22:31

Es ist interessant, was die Counter so alles an Informationen liefern. Schon seit einiger Zeit fällt mir auf, dass manche diese Seite hier aufgrund der Suchmaschineneingabe “Straßenstrich” und eine hier erwähnte Stadt (bspw. Düsseldorf oder Prag) finden, teilweise gar noch nach einem Verzeichnis fragen…

Weniger ernüchternd war die heutige Frage nach “Ärztemangel Heuchelei”, die hierhin führte. Aber auch aufschlussreich.


Rumpöltern

Veröffentlicht am Tuesday, 24. August 2004, 00:11

Ist es verwunderlich, daß mich die Sache mit dem Pöltener Priesterseminar und der offensichtlichen und schon gefährlichen Betriebsblindheit des dortigen Bischofs nicht wundert?
Natürlich wird es ausgeschlachtet und hey, wer hat denn was anderes erwartet und nochmal hey, das hat die Kirche doch auch verdient. Es gilt nunmal einer für alle und alle für einen - deswegen dürfen sich andere Bistümer nicht wundern, wenn der Auszug der Mitglieder da auch losgeht.

Wer davon überzeugt ist, dass uns Christus erlöst hat und nicht irgendein Bischof, der kann diesen Sauhaufen wegstecken - die Bischöfe sind ja nichts anderes als unwürdige Sachwalter der Sakramente und der Lehre. Herr Krenn wird, das kann jedermann bei Ezechiel nachlesen, wegen seiner Hirtenfunktion auch sicher härter ins Gericht genommen werden, dies gilt für jeden Leitenden in der Kirche.

Aber deswegen können wir uns nicht zurücklehnen. Natürlich, es wurde mal wieder aufs heftigste Wasser gepredigt und Wein gesoffen. Doch haben wir unser Verhalten selbst zu rechtfertigen, ein “die tun’s doch auch!” wird später einmal nicht so viel zählen, denke ich…


Gott ein DJ?

Veröffentlicht am Sunday, 22. August 2004, 16:52

Dies Domini.

This Is My Church
This Is Where I Heal My Hurt.

So schrieb vor ein paar Jahren (’98) die Band Faithless (passender Name dazu, was?) in dem Song “God is a DJ”.

Und vor vielen Jahren erklang schon “Last night a DJ saved my life”.

Bin ich der einzige, der meint, die Kirche unterschätzt total die therapeutische Kraft von aktueller(!) Musik - und damit auch ihre Möglichkeit, die Menschen zu Christus zu bringen? Für mich selbst ist es immer noch sehr heilsam, bei irgendwelchen seelischen Problemen einfach das Saxophon zu schnappen, eine CD einzulegen und dazu zu spielen. Und für meinen Bruder war sein Klavier seit jeher der beste Therapeut.

Da liegt eine Menge Potential brach.


Beten nur gegen cash

Veröffentlicht am Saturday, 21. August 2004, 21:54

Als ich unlängst in Prag - einer wunderschönen Stadt - war, fiel mir ein Sache negativ auf:

In die meisten Kirchen kommt man, auch zum Beten, nur gegen Eintritt rein. Manchmal konnte man nur für eine halbe oder ganze Stunde spät abends eine Kirche kostenlos als Gotteshaus nutzen.
Das passt zwar zu dem von einer dort lebenen Freundin geäußerten Umstand, dass man jetzt sogar für die Goldene Gasse Eintritt bezahlen muss (Eintritt für eine Straße!!), aber Eintritt für ein Gotteshaus halte ich für ein besonderes Unding.
Die schon erwähnte Kirche mit dem Jesuskind gehörte glücklicherweise nicht dazu, auch wenn selbst bei einer Hl. Messe die Besucher überall herunstreunerten, sich mal an mir vorbei in die Bank quetschten (Was passiert denn da? Warum stehen alle so ehrfürchtig und gucken nach vorne?), während des Eucharistischen Hochgebetes, dem Höhepunkt der Messe, sich wieder herausquetschten und vorher immer wieder laut flüsternd ihre Verwandten auf noch leere Plätze dirigierten.

Sehr andächtig…

Aber auch da wird der Herr gegenwärtig.


Heilkraft der Religion?

Veröffentlicht am Thursday, 19. August 2004, 16:21

Der Rheinische Merkur bringt in seiner neuesten Ausgabe ein Special zum Verhältnis von moderner Medizin und evtl. Heilkräften des Glaubens. Zu lesen hier.

Für Leute, die mehr wissen wollen, aus Sicht der studienorientierten Medizin, ist folgendes Buch zu empfehlen (der Autor arbeitet u.a. am renommierten NIH, dem National Institute of Health):


Gehirnschmalztreibend

Veröffentlicht am Wednesday, 18. August 2004, 09:38

Der Artikel von dem vielgeschmähten Onkel Ratzinger, der ehrlich gesagt die meisten Kritiker intellektuell leicht in den Schatten stellt, ist zwar schon einige Jährchen alt, aber immer noch extrem lesenswert. Wer hätte bspw. gedacht, dass der Kardinal so freimütig (und vollkommen unbemerkt anscheinend) einräumt, die Katholische Soziallehre hätte viele Berührungspunkte mit dem demokratischen Sozialismus?

Da isser.


Aufgetaucht

Veröffentlicht am Tuesday, 17. August 2004, 22:00

Nachdem hier schon seit einiger Zeit nichts Neues zu lesen war - ich war mal wieder ein paar Tage unterwegs - hoffe ich, demnächst wieder mehr schreiben zu können. Am 01.09. beginne ich allerdings meine Stelle als Arzt, so dass es sicher nicht zu einem täglichen Update kommen wird.


Entwicklung III

Veröffentlicht am Saturday, 07. August 2004, 20:18

Aktuelle Verpflichtungsformel für deutsche Ärzte (verabschiedet am Ärztetag 1979):

Bei meiner Aufnahme in den ärztlichen Berufsstand gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben.

Die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit meiner Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.
Ich werde alle mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod des Patienten hinaus wahren.
Ich werde mit allen meinen Kräften die Ehre und die edle Überlieferung des ärztlichen Berufes aufrechterhalten und bei der Ausübung meiner ärztlichen Pflichten keinen Unterschied machen weder nach Religion, Nationalität, Rasse noch nach Parteizugehörigkeit oder sozialer Stellung.
Ich werde jedem Menschenleben von der Empfängnis an Ehrfurcht entgegenbringen und selbst unter Bedrohung meine ärztliche Kunst nicht in Widerspruch zu den Geboten der Menschlichkeit anwenden.
Ich werde meinen Lehrern und Kollegen die schuldige Achtung erweisen.

Dies alles verspreche ich feierlich auf meine Ehre.

Ich finde die Entwicklung sehr interessant. Während bspw. bei der hippokrat. Schule noch ein tugendhafte Einheit von Beruf und Leben gefordert und gelobt wurde, gilt dies heutzutage nicht mehr. Ach ja, entgegen häufiger Meinung wird von Ärzten überhaupt kein Schwur mehr gefordert, das obige Gelöbnis steht auch “nur” da und wird nie öffentlich oder privat gesprochen.


Entwicklung II

Veröffentlicht am Saturday, 07. August 2004, 20:04

Das Genfer Ärztegelöbnis, verabschiedet vom Weltärztebund im Jahr 1948:

Im Zeitpunkt meines Eintritts in den ärztlichen Beruf verpflichte ich mich feierlich, mein Leben dem Dienste der Menschheit zu weihen.
Ich werde meinen Lehrern die schuldige Achtung und Dankbarkeit wahren.
Ich werde meinen Beruf gewissenhaft und würdig ausüben.
Die Gesundheit meines Patienten wird meine erste Sorge sein.
Ich werde das Geheimnis dessen, der sich mir anvertraut, wahren.
Mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln werde ich die Ehre und die stolzen Überlieferungen des Ärzteberufes aufrechterhalten.
Meine Kollegen sollen meine Brüder sein.
Ich werde es nicht zulassen, daß sich religiöse, nationale, rassische Partei- oder Klassengesichtspunkte zwischen meine Pflicht und meine Patienten drängen.
Ich werde das menschliche Leben von der Empfängnis an bedingungslos achten.
Selbst Drohungen werden mich nicht dazu bringen, meine ärztlichen Kenntnisse entgegen den Pflichten der Menschheit anzuwenden.

Ich gelobe dies feierlich, frei und auf meine Ehre.


Entwicklung I

Veröffentlicht am Saturday, 07. August 2004, 19:50

Da ich ja seit kurzem dazugehöre, hier einmal eine “Auswahl” der Gelöbnisse bzw. der Eide, auf die sich im Abendland die Angehörige des ärztlichen Berufsstandes verpflichteten, den aktuellen bis heute (auch wenn das nicht wenige Ärzte nicht wissen):
Der Eid des Hippokrates (laut den Medizinhistorikern nicht von ihm selbst, sondern von einer Schülergruppe verfasst):

Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios, Hygieia und Panakeia sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, daß ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde:

Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellenm und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen. Seine männlichen Nachkommen werde ich wie meine Brüder achten und sie ohne Honorar und ohne Vertrag diese Kunst lehren, wenn sie sie erlernen wollen. Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, aber sonst niemanden.

Die diätetischen Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.

Ich werde niemandem, nicht einmal auf ausdrückliches Verlangen, ein tödliches Medikament geben, und ich werde auch keinen entsprechenden Rat erteilen; ebenso werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel aushändigen.

Lauter und gewissenhaft werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.

Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind.

In wieviele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen und Männern, sowohl Freien als auch Sklaven.

Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheimhalten.

Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen.


Würdig

Veröffentlicht am Wednesday, 04. August 2004, 21:02

Meine neuer Wohnort Remagen ist den meisten, wenn überhaupt, durch die während des 2. Weltkrieges wichtig gewordene Brücke ein Begriff, deren Überreste heute ein Friedensmuseum beherbergen. Die Schlacht um die Brücke lieferte ja auch Stoff für einen Film.
Weniger bekannt dürfte sein, dass sich an gleicher Stelle nach dem Krieg ein riesiges Gefangenenlager mit insgesamt etwa 270.000 dt. Kriegsgefangenen unter amerik. Aufsicht befand. Die Lebensbedingungen waren katastrophal. Über 1200 Soldaten starben an Anstrengung, Unterernährung und Infektionen wie der grassierenden Ruhr.

Einer der Lagerinsassen, der spätere Prof. Adolf Wamper, schuf aus der Erde des Lagers während der Inhaftierung eine Marienfigur. Er tränkte sie zum Formerhalt mehrfach in Leinenöl und schenkte sie dem damaligen Pfarrer von Remagen-Kripp, der sich sehr um Verbesserung der Lebenbedingungen der Inhaftierten bemühte und ihnen beistand.

Jahrelang führte diese Figur im Pfarrhaus von Kripp ein Schattendasein. Als aber in den 80ern das Friedensmuseum eröffnet wurde, wurde sie wiederentdeckt, und nun steht sie da, wo sie hingehört - an dem Platz, aus dessen Erde sie geformt wurde, unter einer modernen offenen
Kapelle, die den Blick auf das riesige Gelände offen und daran erinnern lässt, dass man auch im Lager Wind und Regen ausgeliefert war. Die Schwarze Madonna von Remagen.

Eingeweiht wurde die Kapelle unter Anwesenheit von Hunderten Überlebenden des Lagers. Auch später noch ereilte sie ein grausames Schicksal, wie ich heute dort las: 1992 fuhr ein Autofahrer in eine Gruppe Betender unter der Kuppel der Kapelle und tötete vier Personen…

“…jetzt und in der Stunde unseres Todes.”


Pawlow

Veröffentlicht am Monday, 02. August 2004, 22:46

Wenn auf etwas Verlass ist, dann auf die immer gleichen Reaktionen des linken liberalen politischen Spektrums bei Lehr-Veröffentlichungen aus dem Vatikan.
Nun, dass ähnlich bestürzte Aussagen bspw. bezüglich Europas größtem Straßenstrich - einer Massenvergewaltigung schlechthin - entlang der deutsch-tschechischen Grenze aus den gleichen Mündern noch nicht zu hören waren und wohl auch nie zu hören sein werden, kann verschiedene Gründe haben:

1. die mehrheitlich deutschen “Freier”, die sich dort an asiatischen oder osteurop. Sklavenfrauen und -kindern vergehen, sind potentielle Wähler, das sind Bischöfe in viel kleinerem Maße, in Rom residierende schon mal gar nicht.
2. am Straßenstrich herrscht der freie (*hüstel*) Markt, die liberale Fleischbeschau (und der liberale -kauf)
3. es darf nicht sein, dass so alte Knacker in Rom darauf pochen, dass Frauen nicht als Ware gesehen werden sollen, während täglich 1.000.000 bundesdeutsche Bürger zu einer Prostituierten gehen.


Bibel mal anders

Veröffentlicht am Sunday, 01. August 2004, 16:58

Dies Domini.

The Bible According to Cheese” zeigt “A Brie History Of Time”, starring Edam and Eve:

God saw all that he had made, and it was very gouda.