Archiv für die 'Pax et bonum' Kategorie
Veröffentlicht am Saturday, 28. March 2009, 13:13
Mal was anderes.
Ein wunderbarer Beitrag mit einer ebenfalls sehr lesenswerten anschließenden Diskussion über die Unterschiede zwischen der deutschen und spanischen Mentalität findet sich hier in dem lesenswerten F.A.Z.-Blog Sanchos Esel.
Veröffentlicht am Wednesday, 25. March 2009, 10:47
So lautet zwar das Motto des nächsten Evangelischen Kirchentages, aber darauf bezieht sich dieser Beitrag nicht.
Es bezieht sich auf einen bekannten Theologen, der vor allem auch eines ist: Priester.
Es geht um Prof. Hans Küng.
Hier schreibt er über die zunehmende Demenz seines Freundes Walter Jens, in der gleichen Zeitung gab es wenige Tage danach eine treffende Replik.
Die Replik trifft zwar schon etwas, aber - wenn ich jetzt mal nur den Artikel von Küng als Beurteilungsbasis nehme - erschüttert mich vor allem Hans Küng.
Kein Wort des Trostes, kein Wort darüber, daß er für seinen Freund einfach nur da ist und an den jetzt kindlichen Freuden teilhat und teilhaben will.
Kein Wort über die christliche Hoffnung.
Kein Wort über das Heil.
Keine Seelsorge.
Wo ist der Priester?
Veröffentlicht am Tuesday, 24. March 2009, 14:54
Ich habe bislang nur weniges von ihm gelesen, aber alles, was ich von Romano Guardini jemals in die Finger bekommen habe, habe ich nicht mehr weglegen wollen.
Da ist natürlich sein großes Werk “Der Herr”, dann seine kleine Schrift über die Allheilige Mutter Gottes, jetzt lese ich gerade die “Vorschule des Betens
“.
Und schon in der Einleitung packt es mich. Er packt mich. Er weiß, was ich denke und fühle, er beschreibt genau das, was in mir vorgeht. Und ich weiß, daß es bei anderen genauso ist.
Dabei legt er zwar den Finger in eine Wunde, aber erhebt ihn nicht. Behutsam führt er in die einfachen Wahrheiten ein.
Ich denke, Romano Guardini ist der Lehrer für das 21. Jahrhundert schlechthin hierzulande.
Veröffentlicht am Friday, 20. March 2009, 11:08
Da jetzt ja mal die Welt auf die Lehrmeinung der Kirche einschlägt, insbesondere die Welt, die sich für zu schlau für einen Glauben wähnt, erlaube ich mir diese Wiederholung:
Ich kenne nämlich humanitäre Hilfsorganisationen auf der Basis des christlichen Glaubens; ich kenne humanitäre Hilfsorganisationen auf der Basis des jüdischen Glaubens; ich kenne humanitäre Hilfsorganisationen auf der Basis des moslemischen Glaubens; ich kenne sogar überkonfessionelle humanitäre Hilfsorganisationen. Nur eine humanitäre Hilfsorganisation auf der Basis des so menschenfreundlichen Atheismus kenne ich nicht.
Quelle
Und warum ist die Rate an HIV-Infektionen eigentlich in den afrikanischen Regionen nicht niedrig, die hauptsächlich weder von katholischen noch muslimischen Gläubigen bewohnt werden? Kann mir das ein Kirchen-Basher beantworten (bitte nur einer von diesen, alle anderen wissen es ja…)? Liegt die Lösung vielleicht doch nicht im Verteilen von dehnbarem systhetischen Kautschukmaterial?
Veröffentlicht am Friday, 20. March 2009, 11:00
Im Jahr 2008 hat die Kirche mehr Kirchensteuereinnahmen als je zuvor gehabt.
Na, dann herzlichen Glückwunsch.
Dennoch sagt Erzbischof Zollitsch, daß man sich auf “harte Zeiten” einstellen müsse.
Eine ärmere Kirche wäre meines Erachtens deutliche besser für das Zeugnis vor der Welt.
Veröffentlicht am Wednesday, 18. March 2009, 18:26
Da bislang von den Bischöfen ja keine Unterstützung kommt, wenn es um auch öffentliche Aktionen gegen das Elend der Abtreibung gibt, kann man weiter darüber jammern oder es anders machen.
Wenn folgenden Satz des Priesters Msgr. Philipp Reilly (siehe vier Beiträge weiter unten) beachtet:
Wir wollen den Müttern, die abtreiben, mit der gleichen christlichen Liebe begegnen, wie jenen, die ihr Kind behalten.
und ihn wirklich ernst nimmt, dann findet man hier eine wichtige Ressource für Gebetsaktionen.
Veröffentlicht am Wednesday, 18. March 2009, 14:46
Bei der derzeitigen Debatte um eine Änderung der Regelung zu den sogenannten Spätabtreibungen (das heißt das legale und kostenlose Töten von Kindern, die außerhalb der Gebärmutter überlebensfähig wären) gibt es jetzt erste innerärztliche Dissonanzen.
Die Bundesärztekammer und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe haben eine gemeinsame Stellungnahme herausgebracht, die für eine Änderung plädiert und mehr Schutz des Kinderlebens einfordert.
Der Berufsverband der Frauenärzte ist aber gegen ein Änderung des Status Quo, die bspw. eine Beratungs- und Wartepflicht voraussehen könnte.
Woran liegt das bloß?
Da ich selber die Denke der niedergelassenen Ärzte kenne (werde langfristig einer sein und arbeite ja jetzt schon angestellt in einer Praxis), bin ich mir sehr sicher, daß sich diese Meinung des Berufsverbandes schlagartig ändern würde, wenn man alles, was mit Abtreibung zu tun hat, in das sogenannte Regelleistungsvolumen einbeziehen würde. Dann wäre es nicht mehr so wie es jetzt ist: jede Abtreibung bringt extra Geld. Und was dann nicht mehr Geld gibt, lohnt sich ja nicht zu machen.
Einer der effektivsten Maßnahmen, um Abtreibungen zu vermindern, wäre es wohl, in die dann erhöhte Pauschale für die Diagnose “Schwangerschaft” gleich eine mögliche Abtreibung finanziell miteinzubeziehen und somit nicht mehr extra zu vergüten.
Veröffentlicht am Monday, 16. March 2009, 19:37
zu meinem vorletzten Beitrag.
Wie man hier lesen kann, hat der Münsteraner Weihbischof Overbeck die Demonstration für das Leben nicht nur nicht unterstützt, sondern sich davon sogar explizit distanziert.
Das ist echt der Hammer!
Veröffentlicht am Sunday, 15. March 2009, 22:23
Dies Domini.
Here’s something for liberals to consider in that vein… It’s a sacramental church. Popes and cardinals and bishops say Mass. They dispense sacraments. They notice who shows up looking for them. To them, that’s the pulse of where the Church lives… The laity in Germany and France and Austria and other European countries who are so upset about this SSPX decision need to consider this:
If they had been showing up to Mass every week, this ridiculous overture to the SSPX would have never taken place.
The SSPX would have been forgotten long, long ago, except that for all of their other faults, they show up at Mass every week, if not daily. I’ve read that there are as many SSPX seminarians in France as there are diocesan seminarians. You almost can’t blame the curia for wondering who the “committed Catholics” are under such circumstances.
(Quelle)
Veröffentlicht am Sunday, 15. March 2009, 22:13
Dies Domini.
Ja, so seltsam das klingen mag, genau das hat heute z.B. das DOMRADIO getan.
Bei den Nachrichten findet man folgenden Artikel (hier nur ein ganz kleiner Auszug wegen des Urheberrechtes):
Zu der Anti-Abtreibungs-Kundgebung unter dem Motto „1.000 Kreuze für das Leben“ hatte die christlich-fundamentalistische Lebensschutzorganisation „EuroProLife“ aufgerufen.
Übernommen hat das DOMRADIO diesen Artikel vom Evangelischen Pressedienst (epd). Anscheinend ungeprüft. Was ein Zeichen für miesen Journalismus wäre. Oder aber, schlimmer noch, mit voller Zustimmung.
Denn was kann man schlechteres für einen Mentalitätswandel in der Bevölkerung tun als zu behaupten, eine Gruppe wie EuroProLife wäre “christlich-fundamentalistisch”?
Was sind das denn für Leute?
Ihre Homepage ist hier zu finden, gegründet wurde sie im Beisein eines Kardinals der “christlich-fundamentalischen” Katholischen Kirche, ihr Präsident steht dem deutschen Zweig einer Organisation vor (Gottes Kostbare Kinder), die in den USA von einem Priester der “christlich-fundamentalischen” Katholischen Kirchen gegründet wurde und die Unterstützung des gesamten Episkopates (also aller Bischöfe) dort genießt.
Vielleicht liest das hier ja jemand, der mal im Domradio nachfragen lassen kann, was das soll.
Und vielleicht kann derjenige auch mal seinen Bischof fragen, warum sich die Dt. Bischofskonferenz und jeder einzelne Ortsbischof dazu totschweigt, wenn ein paar Hundert Leute mit rein friedlichen Mitteln versuchen, auf das tägliche gut organisierte Töten von Ungeborenen Kindern aufmerksam zu machen.
Veröffentlicht am Thursday, 12. March 2009, 16:18

B16 schreibt in seinem Brief an die Bischöfe, daß das Internet mehr zu beachten sei, wenn es um Entscheidungen der Kirchenleitung gehe …
Veröffentlicht am Wednesday, 11. March 2009, 15:26
Heute ist der Gedenktag der Hl. Rosine.
Soso.
:-)
Veröffentlicht am Wednesday, 11. March 2009, 14:35
Heute klingelten Zeugen Jehovas an der Tür. Eigentlich nichts besonderes. Aber es waren Italiener, die dachten iubita mea wäre Italienerin, die das ebensowenig ist wie meine Nachbarin.
Zielgruppengeleitete Irreführung (ZJ sind als Ablehner der Dreifaltigkeit Gottes noch nicht einmal Christen …)
Veröffentlicht am Wednesday, 11. March 2009, 13:43
Veröffentlicht am Tuesday, 03. March 2009, 10:19
Eigentlich ist Karneval ja schon rum, aber wenn ich ganz ehrlich sein soll:
- mittlerweile finde ich es nur noch amüsant, wie sich die größtenteils berenteten Theologen jetzt gegen die Kirchenleitung äußern (anscheinend hatte die Mehrzahl während ihres Kirchendienstes keinen Mumm dazu). Obwohl die ja eh verbeamtet waren und ihr persönliches Risiko stets bei Null lag. Mich ärgert ja schon fast wieder, daß Feigheit nicht zu den Todsünden zählt.
- ich finde es witzig, daß Männer wie Hasenhüttl und Küng befragt werden, die ja den Glauben der Kirche leugnen - da könnte ich in deren Namen die Antworten schon vorgeben, sind eh immer dieselben.
Überhaupt: es muß traurig sein für diese Generation, daß ihr Projekt “wir gründen eine neue Kirche” so wenig Anhänger fand und findet, schon der Sprecher von “Wir sind Kirche” ist ergraut, und die wenigen aktiven Jugendlichen finden sich eher bei Nightfever und den Geistlichen Gemeinschaften. Gut, sie sind beliebte und erfahrene Interview-Partner von entweder ebenfalls ergrauten Redakteuren der Abteilungen für Religion (wie beim Deutschlandfunk Hartmut Kriege) oder bei den säkularen Medien, deren Job es eben ist, Zwietracht zu säen (only bad news are good news). Insbesondere erstere gehören aber ja auch zu der frustrierten “wir gründen eine neue Kirche”-Generation.
Leider hat diese Generation, aus welchen Gründen auch immer, nie ihren Frieden mit der eigenlich immer gleichen Katholischen Kirche schließen können und nun müssen alle anderen diesen Konflikt mitausbaden. Natürlich wird sich das rausmendeln, sprich, diese Generation stirbt aus und findet keine aktiven Nachfolger. Und ebensowenig wie man sich jetzt für einen spekulativen “Geist des IV. Laterankonziles” interessiert, wird man sich später für einen spekulativen “Geist des II. Vatikanischen Konzils” erwärmen können.
Aber es ist schade für diese selbstgefühlten Kämpfer für eine aus ihrer Sicht guten Sache.
Und das macht mich, bei allem Amüsement über das aktuelle Gezeter (ist ein wenig wie beim Wiener Opernball mit der sicheren Gegendemo), traurig. Ich wünsche auch den Herren Küng und Hasenhüttl und Weiser et al. den inneren Frieden mit der Einen Kirche Jesu Christi.
Veröffentlicht am Saturday, 28. February 2009, 12:13
Ich bin wirklich froh, daß sich die Bewegung “Wir sind Kirche” (wahrscheinlich so viele aktive Mitglieder bundesweit wie mein Pfarrverband in Düsseldorf-Flingern an Katholiken hat) nun endlich entschlossen hat, die Texte des Zweiten Vatikanischen Konziles bedingungslos anzuerkennen. Zumindest fordern sie das von anderen in einer Petition zu diesem Konzil.
Endlich erkennen sie Aussagen an wie (Lumen gentium, Absatz 25) zum Verhältnis zum eigenen Bischof:
Die Bischöfe, die in Gemeinschaft mit dem römischen Bischof lehren, sind von allen als Zeugen der göttlichen und katholischen Wahrheit zu verehren. Die Gläubigen aber müssen mit einem im Namen Christi vorgetragenen Spruch ihres Bischofs in Glaubens- und Sittensachen übereinkommen und ihm mit religiös gegründetem Gehorsam anhangen. Dieser religiöse Gehorsam des Willens und Verstandes ist in besonderer Weise dem authentischen Lehramt des Bischofs von Rom, auch wenn er nicht kraft höchster Lehrautorität spricht, zu leisten; nämlich so, daß sein oberstes Lehramt ehrfürchtig anerkannt und den von ihm vorgetragenen Urteilen aufrichtige Anhänglichkeit gezollt wird, entsprechend der von ihm kundgetanen Auffassung und Absicht. Diese läßt sich vornehmlich erkennen aus der Art der Dokumente, der Häufigkeit der Vorlage ein und derselben Lehre, und der Sprechweise. Die einzelnen Bischöfe besitzen zwar nicht den Vorzug der Unfehlbarkeit; wenn sie aber, in der Welt räumlich getrennt, jedoch in Wahrung des Gemeinschaftsbandes untereinander und mit dem Nachfolger Petri, authentisch in Glaubens- und Sittensachen lehren und eine bestimmte Lehre übereinstimmend als endgültig verpflichtend vortragen, so verkündigen sie auf unfehlbare Weise die Lehre Christi.
Oder zum Verhältnis zur Mission (Nostra Aetate, Absatz 2):
Unablässig aber verkündet sie [d.h. die Kirche] und muß sie verkündigen Christus, der ist “der Weg, die Wahrheit und das Leben” (Joh 14,6), in dem die Menschen die Fülle des religiösen Lebens finden, in dem Gott alles mit sich versöhnt hat.
Oder aber zu Ehe und Ungeborenem Leben (Gaudium et Spes, Absätze 49 und 51):
Diese Liebe, die auf gegenseitige Treue gegründet und in besonderer Weise durch Christi Sakrament geheiligt ist, bedeutet unlösliche Treue, die in Glück und Unglück Leib und Seele umfaßt und darum unvereinbar ist mit jedem Ehebruch und jeder Ehescheidung.
Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen.
Ich freue mich wirklich für die Mitglieder dieser Bewegung, daß sie nun endlich und offiziell alles anerkennen, was die Kirche auf dem II. Vaticanum lehrt, wie sie sich in ihrer “Petition für uneingeschränkte Anerkennung des Konzils” einsetzen.
Veröffentlicht am Monday, 23. February 2009, 17:05
U.a. dieser Wagen fuhr heute durch Düsseldorf beim Rosenmontagszug, ich stand direkt dabei. Der Wagenbauer meiner Stadt ist traditionell politisch inkorrekt und kümmert sich nicht um Befindlichkeiten. So ist er halt. Karneval darf das.
Quelle
Veröffentlicht am Wednesday, 18. February 2009, 15:57
Gewiss hätte auch der in den letzten Tagen am meisten zitierte deutsche katholische Bischof die im Vatikan versäumten Erläuterungen dank seiner erprobten besten Beziehungen zu den Medien nachschieben, die Missverständnisse ausbügeln, die geistliche Dimension des Aktes ansprechen, mit dem Papst den Blick auf den Glauben und auf Gott lenken können. Doch er nutzte seine Stellungnahmen um von „der Leitung der Kirche etwas mehr politische Sensibilität“ zu fordern. Dass den Papst ein geistlich krankes Glied am Leib Christi seit Jahren schmerzt, gilt im besten Fall als Alterssentimentalität. Seine Verteidigung, dass er als Wahrer kirchlicher Einheit einer Gruppe von Christen auf deren Bitte hin die Versöhnungshand entgegenstrecken wollte, fand nicht statt. Statt dessen verlautbarte der deutsche Bischof lapidar: „Der Papst tut mir leid.“
Kardinal Paul Josef Cordes über … (hier freie Assoziation erlaubt)
Veröffentlicht am Wednesday, 18. February 2009, 15:17
What would Paul say?
Wahrscheinlich würde Paulus den aktuellen Hetzern, Vorverurteilern, Polemikern, Rechthabern, Lügenbaronen und bewußt Unwahrheit Sagenden aller Lager und Parteiungen die eine Frage stellen:
“Was Ihr tut, nützt es dem Aufbau der Gemeinde Gottes?”
Man kann wenig besseres tun, denke ich, als sich gerade jetzt mit diesem großen Mann zu beschäftigen.
Und zur Einführung empfehle ich diesen hervorragenden Vortrag (fast 1 h lang!).
Veröffentlicht am Tuesday, 10. February 2009, 16:49
Ein Teil der bereits früh abgespaltenen Anglikaner (ich verliere den Überblick, dachte, es gäbe nur eine Spaltung) möchte wieder zurück in die Eine, heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Das wäre sehr schön. Daß der Päpstliche Rat für die Einheit der Christen unter Walter Kardinal Kasper nicht für den von B16 geplanten Weg ist, wundert mich allerdings nicht.
Veröffentlicht am Tuesday, 10. February 2009, 16:37
Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz erklärt - endlich - daß eine Hetzseite, die sich katholisch gibt (kreuz punkt net), nichts mit der Kirche Jesu Christi zu tun habe. Dem ist unumwunden zuzustimmen.
Wenn Feigheit eine der sieben Todsünden wäre (ist es leider nicht), wäre die genannte Seite ganz vorne mit dabei (fast alles anonym und das Impressum ist lächerlich). Nun gut, dafür mischen sie bei Hochmut mit. Ist eigentlich eine Juristenseite, denn da wird fast jeder verurteilt.
Veröffentlicht am Monday, 09. February 2009, 21:00
Endlich.
Für Bibel-Fans:
die erste, man glaubt es kaum, die erste Übersetzung der Septuaginta auf Deutsch!
Veröffentlicht am Monday, 09. February 2009, 20:58
Im vereinigten Königreich ist neulich eine anglikanische Pflegemutter entlassen worden, weil ein ihr anvertrautes Mädchen ursprünglich muslimischen Glaubens sich taufen ließ.
Reiht sich hier ein (die Suspendierung mußte zurückgenommen werden), ein weiterer Kommentar erübrigt sich.
Veröffentlicht am Thursday, 05. February 2009, 13:05
… zu diesem Thema:
das hier lesen.
Veröffentlicht am Thursday, 05. February 2009, 09:20
Dank an meinen Ortsbischof, Erzbischof Joachim, für diese sachlichen und vor allem korrekten Aussagen zu der Aufregung um die vier Bischöfe der Gemeinschaft Pius X. Nur traurig, daß man so etwas von wissenschaftlichen Theologen (sog. “Experten”) derzeit kaum hört und liest, sondern diese in der öffentlichen Wahrnehmung eher desinformieren.