Nachhilfe

Saturday, 21. October 2006

Und wo ich gerade über Audiobeiträge schrieb, die Reihe “Streifzüge durch die Bibel” der dt.sprachigen Sektion von EWTN gefällt mir noch besser als die Reihe mit Splett. Über die Bibel kann man nicht genug wissen.


Nachgedacht

Saturday, 21. October 2006

Wer sich die hier mal erwähnten Gespräche mit Prof. em. Jörg Splett angehört hat, wird festgestellt haben, daß er als Religionsphilosoph gar kein großer Freund des immer wieder gerne gebrachten Satzes von Blaise Pascal ist, der da lautet:

“Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs”, nicht der Philosophen und Gelehrten.

(In größerem Zusammenhang findet er sich hier)

Für Splett (wie auch für mich, für die Kirche übrigens ebenso) gibt es keinen Widerspruch zwischen dem philosophischen und ich nenne es mal “sinnlichen” Suchen nach Gott, ohne Seine Offenbarung läuft da ja eh nichts.
Bei der gerade entdeckten und empfehlenswerten Seite des “Institutes zur Förderung der Glaubenslehre” finden sich sehr gute Belege (u.a. von Prof. Splett) dafür, daß auch die Ratio ein Gottesgeschenk ist und auf den Schenker verweisen kann. Sie heißt so wie das, um das es geht:

Denken im Glauben


Pendelschlag

Thursday, 19. October 2006

Wer Christus in Seiner Kirche mal leibhaftig und auf innigste Art und Weise erfahren hat, wer im Laufe des Lebens tiefer in diesen Glauben hineinwächst, der stellt sich früher oder später oft die Frage (bei mir war und ist das so), rückblickend auf die eigene Biographie: hätte die Kirche mich damals schon firmen dürfen, damals, als ich noch nichts verstand und noch weniger glaubte? Hätte sie das Sakrament der Ehe dem befreundeten Paar ermöglichen sollen, vom dem ich doch weiß, daß es für sie Folklore ist? Darf sie so unvoreingenommen die Eucharistie verteilen, ohne “Prüfung” des Einzelnen? Ist das nicht alles “billige Gnade“?

Nehmen wir nur die Taufe: wenn so ein Schreihals wüßte, welche Verpflichtung(!) die Eltern dem Kind damit aufbürden, würde es zustimmen?

1269 Zu einem Glied der Kirche geworden, gehört der Getaufte nicht mehr sich selbst [Vgl. 1 Kor 6,19], sondern dem, der für uns gestorben und auferstanden ist [Vgl. 2 Kot 5.15]. Darum soll er sich in der Gemeinschaft der Kirche den anderen unterordnen [Vgl. Eph 5,21: 1 Kor 16,15-16], ihnen dienen [Vgl. Joh 13,12-15.], und den Vorstehern der Kirche gehorchen, sich ihnen unterordnen1, sie anerkennen und hochachten [Vgl. 1 Thess 5,12-13] Wie sich aus der Taufe Verantwortungen und Pflichten ergeben, so besitzt der Getaufte in der Kirche auch Rechte: das Recht, die Sakramente zu empfangen, durch das Wort Gottes gestärkt und durch die weiteren geistlichen Hilfeleistungen der Kirche unterstützt zu werden [Vgl. LG 37; CIC. cann. 208-223; CCEO, can. 675,2].

(aus dem Katechismus der Katholischen Kirche)

Es trifft ja nicht wenige Priester hart, wenn sie ihre ganzen Mühen dahinschwinden sehen, wenn jeweils nach der Erstkommunion, Firmung und Eheschließung die übergroße Mehrheit sich nicht mehr blicken läßt. So etwas tut weh.

Ist es dann Sakramentenverschleuderung?

Liberale neigen schon mal dazu, die Sakramente unbewußt zu entsakralisieren (alles für alle!), Konservative dagegen neigen hier zum unbewußten Rigorismus, beiden unterstelle ich keine bewußte Entscheidung, beide halten dies für am besten für die Kirche und am ehrlichsten für die Menschen!

In Italien wird dies auch gerade debattiert, einen sehr guten Artikel finden man auf Englisch hier. Daß gerade Kardinal Ruini mit seinem konservativen Ruf vehement gegen die Negierung der Taufe für irgendjemanden eintritt, laut Artikel ist dies in Italien nämlich weit verbreitet, erstaunt auf den ersten Blick. Auf den zweiten macht es Sinn und den Mann mir sympathischer.


Schritt für Schritt

Wednesday, 18. October 2006

Daß gerade Großbrittanien seinen säkularen Weg immer mehr auch gegen religiöse (und insbesondere christliche) Identitätsäußerung fortsetzt, wundert mich nicht.
Der noch recht neue Streit um das Tragen eines kleinen Kreuzes (das Verbot wird natürlich von British Airways bestritten) ist dabei nur eine Episode von vielen. Was in the UK noch so abgeht, wurde hier von jemand anderem (allerdings auf der Muttersprache der Insel) erläutert:

[…] This is not really a free country at all in respect of what we can and cannot wear. Virgin and BMI have similar rules about jewellery to BA. Even the BBC newsreader Fiona Bruce removed her cross after a debate at the top levels of the corporation over whether it would offend other religions. It can surely only be a matter of months before we see a newsreader in burqa and niqab. Meanwhile, a 14-yr-old schoolgirl in Manchester was arrested and carted off to police cells on suspicion of racism after she was put with a group of fellow pupils who didn’t speak English for a “discussion” project. Her “crime” was to ask her teacher if she could be moved to another table where she could understand what was going on. […]


Kleiner Hinweis

Monday, 16. October 2006

Hat irgendjemand bemerkt, daß der diesjährige Träger des Friedensnobelpreises ein Muslim ist?


Gegenbeispiel

Monday, 16. October 2006

Man kann natürlich stets anklagen, man kann stets anfragen, warum es in der islamischen Welt, die wir nicht gut kennen, null echte Religionsfreiheit gibt.

Das sollte man auch, nur eben nicht “stets”.

Benedikt, das Original sozusagen, empfiehlt im Vorwort seiner Ordensregel eine ganz einfache Sache: Zuhören! Dies vor allem anderen.

Eine gute englischsprachige Quelle mehr habe ich gerade entdeckt, falls jemand mal eher Benedikt als dem Mainstream folgen will: IslamicaMagazine.


Kurz zurück

Thursday, 12. October 2006

Auf der Seite www.chiesa findet sich, genauer gesagt hier auf Englisch, ein sehr interessanter Artikel mit der Antwort zweier in Italien ansässiger Muslime, die die Regensburger Rede von B16 reflektieren, der zweite ist sehr kritisch.
Dabei gefällt mir insbesondere bei dem zweiten Artikel, daß der Autor meines Erachtens den Kernpunkt der Rede voll erfaßt. Er schreibt:

For a Church that is now quite international, the Pontiff is really going out of his way to alienate all who are not into Greek-European culture. He is basically claiming that such Greek and European elements are fundamental to the Christian faith itself. I find the whole claim dangerously arrogant. It is not only Islam and Muslim who are threatened by it. I truly believe that this lecture should alarm Muslims, Christians and Jews alike.

The alarming position is not that of just a professor or a theologian, but of a Roman Catholic Pontiff who leads millions of human beings. It is, therefore, urgent and vital that Muslim, Christian, Jewish, and secular scholars engage the Pontiff and challenge his views not only on Islam, but also on what it means to be a reasonable human being, and what it means to be a European.

Er hat es erfaßt und liegt genau daneben, was vielleicht mit der (in ihm unbewußt verankerten, weil durch islamischen Glauben begründeten anderen?) Auffassung von Offenbarung zusammenhängt: nach katholischer Meinung, und dies hat schon JPII in “Fides et ratio” festgestellt, ist die Synthese von christlichem und hellenistischem Denken - und damit das bekannte Christentum in seiner philosophischen Ausprägung - Ergebnis des Willens Gottes! Man kann (zumindest aus katholischer Sicht, und damit meine ich die gesamte apostolische Kirche) nicht so tun, als sei das nur historisch-kultureller Zufall!


Bitte

Thursday, 12. October 2006

Heute in einer Woche wird meine Wohnung gesegnet (sprich es findet eine Wohnungssegnung statt), ich bitte daher alle geneigten LeserInnen um begleitendes Gebet! Danke.


Der Fels

Saturday, 07. October 2006

Daß zur Zeit ein Deutscher Nachfolger Petri ist (von “sein darf” spreche ich angesichts der enormen Bürde nicht), mag uns mit Freude erfüllen (so ist es bei mir zumindest). Doch warum das Amt das Papstes durch die Wirren der Zeit notwendiges und deswegen auch von Christus gewolltes einheitsstiftendes Element ist - denn wer kennt den Menschen besser als der Herr - kann man sehr schön und zusammenfassend hier in der Tagespost nachlesen.


25 Jahre alt

Wednesday, 04. October 2006

Im September 1981 verabschiedete der Europäische Islamrat, eine trotz des Namens bloß private Institution mit Sitz in London, eine “Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam” (pdf, gibt es hier auch als html-Datei).

Abgesehen davon, daß diese natürlich aufgrund des privaten Charakters und trotz der bedeutungsschwangeren Worte natürlich absolut unverbindlich ist, sind dort angebliche Rechte enthalten - es sind ja keine absoluten, da sie immer von der Scharia ausgehebelt werden können - die nur sehr wenig mit dem zu tun haben, was in der “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” der Vereinten Nationen von 1948 verkündet wird.

Nein danke, diese islamischen “Rechte” sind keine.


Heute ist sein Tag

Wednesday, 04. October 2006


Mal reinhören

Saturday, 30. September 2006

Derzeit höre ich recht gerne die 13teilige Reihe “Der Mensch als Weg zu Gott“, die in der deutschen Ausgabe von EWTN gesendet wurde. Die Moderation halte ich für recht bieder und schwach, aber Prof. Splett reißt da einiges raus. Hörenswert, denke ich.


Gekündigt

Friday, 29. September 2006

Da ich vor kurzer Zeit meine Mitgliedschaft bei amnesty international gekündigt habe, verschwindet auch der link.


Rückblick

Friday, 29. September 2006

Wenn man, was ich tue, dem Papst auch nicht unterstellt, dieses mittlerweile berühmte Zitat des byzantinischen Kaisers ausgesucht zu haben, um die muslimische Welt zu provozieren, so war es doch zweifelsohne nicht klug gewählt.

Auch Papst-Sein will gelernt sein, zumal will gelernt sein, was man dann alles nicht mehr sein kann, wie bspw. mal für eine akademische Vorlesung nur ein Professor der Theologie.

Die Reaktion mancher Muslime - faktisch eine winzige Minderheit, medial präsentiert als so große Masse, daß selbst musl. Führer darauf eingingen - war natürlich ohne Abstrich vollkommen inakzeptabel.

Es herrscht eine absolute Sprachlosigkeit auf beiden Seiten, jede Bewegung wird mißverstanden, Mißtrauen und Skepsis sind die derzeitige Basis. Viele Muslime in allen Himmelsrichtungen und aus allen Kulturkreisen sehen den Islam als prinzipiell angegriffen an. Warum mag das so sein? Ich habe keine genaue Antwort darauf, nur Ahnungen.

Ganz im Gegensatz zur landläufigen Meinung sehe ich nämlich kein Erstarken des Islam, ich sehe einen Kampf des Islam gegen den Säkularismus, wie ihn die christlich-geprägte Welt schon längst aufgegeben hat. Moderne=Glaubensabfall, so hieß es lange auch bei uns. Nur ist das philosophische Rückgrat des Islam nicht so stark wie das des Christentums, so erscheint es mir wenigstens (ich mag vollkommen daneben liegen und bitte um Korrektur). Die christliche Philosophie wuchs 1. in der Auseinandersetzung mit ursprünglich fremdem Gedankengut (Hellenismus) und 2. im systematischen Denken (bspw. Thomas von Aquin). Der Islam dagegen hat fremdes Gedankengut zwar bearbeitet (und einem Ibn Rushd - Averroes - verdanken wir Aristoteles!), aber nie harmonisch integrieren können, letztendlich stand Ibn Rushd im Islam selbst abseits.

Das hängt natürlich eng mit der Stellung des Qur’an zusammen, der nach orthodoxer vorherrschender Lesart ja eine Verbalinspiration darstellt. Streng genommen ist es auch kein Arabisch, sondern Gottes Wort, über jeder Sprache. Da kann es keine Harmonisierung geben, ein Al-Ghazzali harmonisierte nicht, sondern verwarf. Der Islam kennt nicht die Tradition des Christentums, den Logos in anderen Geistesströmungen als Vorahnung zu suchen, da käme niemand auf die Idee, Platon als Quasi-Muslim zu bezeichnen.

Natürlich sieht das im Alltagsleben anders aus, auch da gibt es im Islam bspw. eine Art Heiligenkult, doch der Unterschied ist eben der, daß die anerkannten Rechtsschulen (als Repräsentanz des orthodoxen Islam) so etwas nicht kennen. Es gibt als orthodoxe Lesart die Abgrenzung, nicht die Vereinnahmung.

Woran erkennt man das? Stichwort Inkulturation. Da wird nichts inkulturiert, da werden Kulturen arabisiert, sehr eindrücklich bspw. in Ostasien zu sehen.

Ich habe nichts dagegen, wenn ein Sohn eines Diktators den Papst doch auffordert, anstelle einer Entschuldigung ein islamisches Glaubensbekenntnis abzuliefern. So etwas zeugt doch von Selbstbewußtsein (ich kann ja auch nichts dafür, wenn sich die Muslime alle im Irrtum befinden… :-) )

Es gab also durchaus große islamische Philosophie, doch blieb sie immer Avantgarde. Das ist das Problem, neben vielem anderen.

Was kann “der Westen” tun? Ich denke: nichts. Eine Reform der islamischen Gelehrtenschaft, denn auf die kommt es an, kann es nur von innen heraus geben. Da etwaige Reformer zu unterstützen, untergräbt wegen gemeinter “Verräterschaft für den Westen” gleich zu Beginn alles. Nein, wir können nur abwarten.

Einen richtigen Dialogpartner haben wir nicht, zumindest keinen, der für viele spricht. Jeder, der sich für den Dialog aber interessiert, kann und soll auf lokaler Ebene das Gespräch suchen.

Ach ja: am 03.10. ist in Deutschland auch Tag der Offenen Moschee.

Gehen wir hin (ich muß arbeiten, also kann jemand für mich gehen?). Das Leben ist immer “grassroots”.


Nicht nur Gewinn

Friday, 29. September 2006

Dieses T-Shirt verkaufe ich nicht nur.

Ich habe es in den Tagen nach der Regensburger Rede des Papstes auch getragen. Manches Mal sind der Worte genug und ein paar kleine Zeichen nötig. Es wird nicht jeder verstanden haben, aber das muß auch nicht sein.


Großes Datum

Thursday, 28. September 2006

Die größte Ordensfamilie der Kirche, die franziskanische, steuert mit dem Jahr 2009 auf das 800jährige Jubiläum zu, im Jahr 1209 soll vom damaligen Papst Innozenz III. einen mündliche Bestätigung der Lebensform des Hl. Franz und seiner 11 Gefährten erfolgt sein.

Heute nahezu unmöglich, Franz ging da einfach nach Rom und sprach in “ordensüblicher” Lumpentracht (es war ja noch kein Orden) einfach beim Papst vor - okay, auch er hatte damals schon Vitamin B durch seinen Ortsbischof.

Der größte Ordenszweig, die Franziskaner (OFM), haben sich als ergeiziges Projekt nicht nur eine Reform, sondern gar die “Neugründung” zum Ziel gesetzt. Alle Pläne, Ansprachen und Reflexionen findet man dazu hier, es findet gerade eine außergewöhnliche Hauptversammlung statt, bei Ordens heißt sowas Kapitel.

Mir liegt kein Orden so sehr am Herzen wie dieser, ich wünsche ihm, daß er mit mehr als 10.000 Mitgliedern in aller Herren Länder und Kulturen wieder näher an das rückt, was Franziskus im Sinn hatte.


Was Neues

Saturday, 16. September 2006

Ich kenne mindestens einen Blogger, dem dieser Link gefallen wird:

www.hermitary.com

(Nicht wahr, Georg?)


Ich gestehe!

Tuesday, 12. September 2006

Neben dem Umstand, daß ich in letzter Zeit eher blogfaul war (und bin):

mich interessiert der Papstbesuch nicht.

(Was übrigens zumeist Protestanten - und Nachtrag: Nichtchristen - wundert)


Streitet Euch!

Thursday, 10. August 2006

Denn so bleibt ihr wenigstens im Gespräch!

Wie kann ich nicht täglich an den Krieg im Libanon und Israel denken.

Doch jenseits aller Urteile, das erste Opfer im Krieg ist nämlich immer die Wahrheit, möchte ich auf kleine Pflänzchen der Hoffnung hinweisen, auf daß diese zuletzt sterbe:

Bloggen im Krieg


Nicht vergessen

Thursday, 10. August 2006

Es wird weiter gehen, mit Beiträgen und mit hoffentlich taufrischen Episoden, doch derzeit liegen meine “Freizeit-Schwerpunkte” einfach woanders. Ich bitte um Geduld.


Das Hieronymus-Prinzip

Sunday, 23. July 2006

Dies Domini.

Father Mitch stellt in einem seiner letzten Sendungen (ich komme mit dem Hören kaum nach), das “Saint Jerome Principle” vor:

der Hl. Hieronymus war lt. Father Mitch in seinem jungen Jahren vor seiner Bekehrung ein ziemlicher Lustmolch. Und auch nach der Hinwendung zu Christus überfielen ihm immer wieder - verständlicherweise - diverseste sexuelle Versuchungen.

Was machte er daraus? Um sie zu überwinden, studierte er als Ablenkung dann immer eifrig Hebräisch. Und wurde der beste Kenner des Hebräischen in der westlichen Kirche für viele Jahrhunderte und konnte daher die Bibel so gut übersetzen…

Father Mitch erwähnt noch, daß selbiges Prinzip, heute von zahlreichen Menschen angewandt, wohl in vielen Bereichen zu ähnlicher Perfektion führen würde…


Netzwerk

Wednesday, 19. July 2006

Ich muß ihn natürlich erwähnen und verlinken, wenn er meinen Blog hier in seinem Podcast vom 12.07.06 so lobend erwähnt:

den Saintcast, den englischsprachigen Podcast über alles heiligmäßige.

Sehr gut.


Taufrisch-Podcast #1

Sunday, 16. July 2006

Es wäre dann soweit:

Taufrisch, der Podcast

(14MB, 19 Minuten. Um die Abo-Möglichkeit per feed kümmere ich mich ab #2)


Natürlich gerne

Wednesday, 12. July 2006

Ich wurde (ebenso wie andere) angeschrieben, um eine Bitte zu erfüllen, und nichts tu ich lieber als dies:

Liebe Blogger,

ungefähr drei Wochen lang betreut “Jugend für das Leben” im Internet einen Blog. Wir berichten täglich über den Pro-Life-Marsch (15. Juli, Salzburg - 5. August, Wien), der uns für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder von Salzburg nach Wien führt.

http://www.plm06.blogspot.com

Mit der Bitte um Verlinkung
Jugend für das Leben

Mit der Bitte um den Segen Gottes für Euch!

Besonders weise ich auf diesen Eintrag vom 10.Juni hin:

Unsere Vorbereitungen im Linzer Jugend für das Leben Büro laufen auf Hochtouren. So ein dreiwöchiger Marsch fordert bereits in der Planungsphase jede Menge Energie. Zum Beispiel versuchen wir schon seit einer Woche verzweifelt Priester für den Pro-Life-Marsch zu finden, die Messen lesen, Katechesen halten, Beichte hören und uns sowohl im irdischen als auch im überirdischen Sinn begleiten. Da unsere Ohren bereits rot telefoniert sind und glühen, wagen wir uns nun in das weltweite Netz: Ist da jemand, ein Mann Gottes, der es wagt die Geborenen auf ihrem Marsch für die Ungeborenen zu unterstützen? Und … der einen oder mehrere Tage Zeit hat, mit uns zu wandern? Vor allem vom 16. bis zum 21. Juli werden noch dringend Priester gesucht. Bitte hier melden: office@youthforlife.net, +43/732/788116

Herr, schenke uns Priester
Herr, schenke uns heilige Priester
Herr, schenke uns viele heilige Priester

Eurer Pro-Life-Marsch Team


Bald

Saturday, 01. July 2006

Ich hoffe, daß dieser Blog bald um das erweitert wird, was mich derzeit am meisten interessiert: einen regelmäßigen Podcast.

Leider sind Freizeit sehr knapp bemessen und die Neigungen vielfältig…

Sobald der erste fertig ist, erscheint er auch selbstverständlich hier.