Solidarität
Im Juni diesen Jahres schrieb ich an Erzbischof Schick aus Bamberg einen Brief, den ich auch hier veröffentlicht hatte. Es ging um die Initiative “Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen” der Dt. Bischofskonferenz.
Jetzt hat sich ehrfreulicherweise was getan.
Unbemerkt von der säkularen medialen Öffentlichkeit, frei nach dem Motto: “tue Gutes und sag es bloß keinem”, hat die Bischofskonferenz eine neue Informationsbroschüre herausgegeben, dieses Jahr staht Indien im Mittelpunkt (wo bald mehr Katholiken leben als in Deutschland).
Hier gibt es die Broschüre als pdf-Datei.
In Indien ist die Verfolgung alles andere als beendet, auch wenn es nicht mehr ganz so schlimm zugeht wie 2008.
Das ganze erinnert ich an zwei Sachen:
1. muß ich mich selber rügen, weil ich meine Briefe für meine Geschwister noch nicht fortgesetzt habe und
2. gehört für eine “Dialoginitiative” ja zumindest die Nachricht, daß man den Brief erhalten hat. Oder? (Na gut, der Brief kam vor der Idee eines Dialoges mit einfachem Kirchenvolk, aber is’ ma’ ‘n Tip)

Dieser lachende junge Mann, elegant gekleidet in den 1920er Jahren, mit einer Zigarre in der Hand, war nicht nur Sohn eines Zeitungsgründers und Botschafters, der sein Land auch in Deutschland offiziell vertrat. Er war nicht nur ein guter Sportler und hatte mit vielen Freunden Freude am Leben.